3.1 2009-12 2019-08-14 ASBwin 21.0.0.0 Position 21.0.0.2 17123 Fernkälte für Forschungsfabrik EUR Euro Yes 83 EUR Euro 2019-08-14
KIT 76344
1
Angaben zum Leistungsverzeichnis

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

___________________________________________________

BA Nr. 1791229

Projektdaten:

BauvorhabenFernkälteversorgung für
Neubau Forschungsfabrik - Bau 70.41
Campus Ost

BP 2016-2010

Ort der Baustelle:KIT Campus Ost,
Rintheimer Allee 3
76131 Karlsruhe

Vergabe-Daten:

Art der Ausschreibung:Massen-Leistungsverzeichnis

Datum Angebotsabgabe:gemäß Begleitschreiben

Ort der AngebotsabgabeKIT Campus Nord
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Ausführungstermine:

Ausführungsbeginngemäß Begleitschreiben

Ausführungsendegemäß Begleitschreiben

Auftraggeberdaten:

Auftraggeber: KIT Campus Nord
AG-Vertreter: Herr Klaus-Peter Gruber
Tel: 0721 608-25135
mail: peter.gruber@kit.edu

LV Daten:

LV Bezeichnung:Fernkälteversorgung
Bieterdaten

Name:

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Adresse:

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Telefon:

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Telefax:

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Email:

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Wir bieten die Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen zu

den von uns eingesetzten Preisen an.

An dieses Angebot halten wir uns bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist

gebunden. Unserem Angebot liegen die Bedingungen dieser

Leistungsbeschreibung zugrunde, die wir lückenlos gelesen und akzeptiert

haben.

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(Stempel, Datum und rechtsverbindliche Unterschrift)

Allgemeine Technische Vorbemerkungen (ATV)

ATV DIN 18299

01.00 AV DIN 18299

Die laufende Nummerierung der nachfolgenden Punkte bezieht sich auf die

Vorgaben der VOB/Teil C, DIN 18299 und ist nicht durchlaufend. Fehlende Punkte

haben keine Hinweise bzw. sind hierzu keine Angaben erforderlich.

Zusätzlich zu den nachfolgend aufgeführte Punkten gilt die Baustellenordnung des KIT Campus Ost, die den Unterlagen zum LV beigefügt wird für beide Bauteile.

0.1 Angaben zur Baustelle

0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten

und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer

Benutzung.

Das Baufeld befindet sich in Karlsruhe auf dem Campus Ost des KIT, Rintheimer

Queralle 2, 76131 Karlsruhe. Die Zufahrt ist befestigt.

0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen, z. B. auch Anzahl und Höhe der

Geschosse.

Siehe Angaben allgemeine Baubeschreibung.

0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle, insbesondere

Verkehrsbeschränkungen.

Die Stellplätze auf dem Campus dürfen nicht zum Parken von Firmenfahrzeugen,

bzw. Privat­PKW's der Mitarbeiter des AN genutzt werden.

0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen.

Sämtliche Straßen, Wege und Plätze außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche

sind freizuhalten. Dies gilt insbesondere für Feuerwehrzufahrten und ­

bewegungsflächen.

Das Parken auf Straßen innerhalb des Campus ist nicht zulässig.

0.1.6 Art, Lage, Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und

Transportwegen, Montageöffnungen

Der Auftragnehmer hat die Anlieferung und seinen Material­ und

Maschinentransport eigenverantwortlich zu organisieren und in Abstimmung mit

dem eigenen Baufortschritt zu koordinieren.

0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von

Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser.

Ver­ und Entsorgungsanschlüsse sind an den entsprechenden Punkten gem.

Baustellenleitplan anzuschließen. Für den Baustrom wird vom AN Rohbau eine

Baustromversorgung mit Unterverteiler bereitgestellt. Zur Abrechnung siehe Nr. 12 WBV.

0.1.8 Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner

Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen,

Räume.

Für die Baustelleneinrichtung steht nur eine begrenzte Fläche zur Verfügung. Die

Nutzung und Zuweisung der Fläche erfolgt in Abstimmung mit der örtlichen

Bauüberwachung. Der Auftraggeber stellt keine Aufenthalts­ und Lagerräume zur

Verfügung.

Alle Maßnahmen der Baustelleneinrichtung sind vorab mit der Objektüberwachung abzustimmen. Die angewiesenen Flächen sind nach Abschluss der Arbeiten rückstandsfrei zu räumen.

0.1.9. Bodenverhältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit.

Ergebnisse von Bodenuntersuchungen.

Für das Bauvorhaben wurde ein Baugrundgutachten erstellt. Diese Unterlagen

liegen der Ausschreibung bei und sind für die Ausführung der Arbeiten verbindlich.

Erdbebenzone:

Die gesamte Baumaßnahme liegt in der Erdbebenzone 1.

Dies ist bei allen Leistungen durch den AN eigenverantwortlich zu beachten und

bei der Ausführung zu berücksichtigen.

0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften.

Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen(AwSV)

2017 Wasserrechtliche Regelungen der beiliegenden Baustellenordnung des KIT

0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung, z. B. besondere

Beschränkungen für die Beseitigung von Abwasser und Abfall.

Die Entsorgung von Baumaterialien aller Art hat nach den gesetzlichen

Vorschriften zu erfolgen.

Es gelten die Regelungen zur Entsorgung der Baustellenordnung des KIT.

0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Pflanzbeständen,

Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Grenzsteinen und

dergleichen im Bereich der Baustelle

Im nördlichen und westlichen Bereich grenzt besonders schützenswerter

Baumbestand an das Baufeld an.

Entsprechende Baumschutzmaßnahmen wurden vorgesehen und sind im

Baustelleneinrichtungsplan dargestellt. Arbeiten, die im Kronenbereichs

stattfinden müssen im Vorfeld rechtzeitig mit der Objektüberwachung abgestimmt

werden, damit entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden können.

Der Schwenkbereich von Baukränen ist in diesen Bereichen eingeschränkt.

0.1.15 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen, insbesondere

Abwasser- und Versorgungsleitungen.

Im Bereich der Baugrube liegen verschiedene Ver­ und Entsorgungsleitungen.

Es gelten die Regelungen für die Arbeiten auf der Baustelle,

der Baustellenordnung des KIT.

0.1.16 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle, z. B.

Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Bauwerksreste, und, soweit bekannt, deren

Eigentümer.

In einer vorgezogenen Maßnahme werden Bestandsleitungen umverlegt. Eine

bestehenden Fernwärmeleitung wird stillgelegt bleibt jedoch im Baufeld bestehen.

0.1.17 Bestätigung, dass die im jeweiligen Bundesland geltenden

Anforderungen zu Erkundungs- und gegebenenfalls Räumungsmaßnahmen

hinsichtlich Kampfmitteln erfüllt wurden.

Eine Luftbildauswertung hat bereits stattgefunden. Es gibt keine

Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Sprengbombenblindgängern innerhalb

des Untersuchungsgebietes. Es gibt jedoch keine Garantie für Kampfmittelfreiheit.

0.1.18 Gegebenenfalls gemäß der Baustellenverordnung getroffenen

Maßnahmen.

Generell gelten die Regelungen der Baustellenordnung des KIT.

Der Sicherheits­ und Gesundheitsschutzplan ist verbindlich zu beachten.

Der AN wird verpflichtet, seinen Mitarbeitern eindeutig und schriftlich mitzuteilen,

dass die Hinweise des SiGeKo in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz

unbedingt zu beachten sind und dass bei Zuwiderhandlungen die Berechtigung

zum Betreten der Baustelle entzogen wird.

Der Sicherheits­ und Gesundheitsschutzplan kann während der Bauzeit dem

Fortschritt des Bauvorhabens entsprechend angepasst werden.

Widersprüche gegen die sich aus dem Sicherheits­ und Gesundheitsschutzplan

ergebenden Maßnahmen sind unverzüglich (schriftlich formlos) unter Darstellung

einer gleichwertigen Sicherheit gewährleistende Ersatzmaßnahme anzuzeigen.

Für die Ausführung aller Vertragsarbeiten sind dem Bauherrn und seinen

Vertretern ein oder mehrere Koordinatoren nach DGUV Vorschrift 1 § 6 schriftlich

zu benennen, der / die für die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften

verantwortlich und die ihm unterstellten Arbeitskräfte (einschließlich der Arbeitskräfteseiner Subunternehmer, vgl. DGUV Vorschrift 1 § 6, UVV Grundsätze der Prävention) zuständig ist/sind.

Er ist verpflichtet, vor Beginn der Arbeiten und danach regelmäßig das eingesetzte Personal über erforderliche Maßnahmen zur Sicherheit und zum

Gesundheitsschutz auf der Baustelle zu unterweisen. Die Unterweisungen sind

schriftlich zu dokumentieren.

Er hat weiterhin dem Koordinator als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen,

dessen Forderungen nach Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit der

Beschäftigten umzusetzen und an den vom Koordinator im Bedarfsfall

einberufenen Sicherheitsbesprechungen teilzunehmen. Für den Verhinderungsfall

muss ein Vertreter benannt werden.

Der AN ist verpflichtet, Aufsichtspersonal auf die Baustelle zu entsenden, das mit

dem geltenden deutschen Vorschriftenwerk zur Sicherheit und zum

Gesundheitsschutz hinreichend vertraut sowie ermächtigt und befähigt ist, in

deutscher Sprache abgefasste Anordnungen und Verfügungen

entgegenzunehmen, zu verstehen und zu erfüllen. Eine mit der deutschen

Sprache in Wort und Schrift vertraute, verantwortliche Aufsichtsperson muss

ständig auf der Baustelle zugegen sein und auch entsprechend erreichbar sein.

Spätestens 2 Wochen vor Arbeitsaufnahme sind dem SiGeKo die folgenden

Unterlagen zu übergeben:

­ Individuelle Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutz­

gesetz §§ 5,6 für die gewerkespezifischen Arbeiten bei dem BV

Forschungsfabrik.

­ Ausgefüllte und durch einen Verantwortlichen unterschriebene

Unternehmererklärung.

­ Nachweise für die Bestellung der DGUV Koordinatoren §6 und der Übertragung

von Unternehmerpflichten (nach § 13 Abs. 2 ArbSchG i.V. mit § 9 Abs. 2 OWiG

bzw. § 14 Abs. 2 StGB und nach §§ 2, 12 u. 13 der DGUV Vorschrift 1 mit §§ 15

und 209 SGB VII) vorzulegen.

­ Benennung der Sicherheitsfachkraft mit Nachweis.

­ Benennung der Ersthelfer mit Ausbildungsnachweis.

0.1.19 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der

Eigentümer oder anderer Weisungsberechtigten von Leitungen, Kabeln,

Dränen, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern, Gleisen, Zäunen und

dergleichen im Bereich der Baustelle.

Das Baugelände ist mit einem Schutzzaun einschl. Türen und Toren eingezäunt.

Bauzaunelemente sind fest miteinander verbunden. Vom AN sind die Tore und

Türen nach Feierabend ordnungsgemäß zu verschließen.

0.2 Angaben zur Ausführung

0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeitsunterbrechungen und

Arbeitsbeschränkungen nach Art, Ort und Zeit soweit Abhängigkeit von

Leistungen.

Einschränkungen durch Arbeiten anderer AN innerhalb eines Gebäudes können

erfolgen; diese werden durch einen Terminablaufplan geregelt.

0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung, z.B. Arbeiten in

Räumen, in dennen der Betrieb weiterläuft, Arbeiten im Bereich von

Verkehrswegen oder bei außergewöhnlichen äußeren Einflüssen.

Die umliegenden Gebäude sind in Betrieb. Baulärm, Staubentwicklung und

Erschütterungen sind durch den Einsatz von Geräten und Maßnahmen auf dem

neuesten Stand der Technik zu minimieren.

0.2.4 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung.

Es gelten die Regelungen der Baustellenordnung des KIT für die

Baustelleneinrichtung.

0.2.5 Besonderheiten der Regelung und Sicherung des Verkehrs.

Es gelten die Regelungen der Baustellenordnung des KIT für die

Baustelleneinrichtung.

0.2.7 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und

Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer.

Bei Materialtransport ist ein Handtransport über die Treppenhäuser oder die

Stellung von eigenem Hebezeug einzukalkulieren.

0.2.9 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-

)Stoffen.

Nur wenn in Leistungstexten darauf eingegangen wird, ist die Benutzung von

Recycling­Baustoffen gestattet.

0.2.10 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling) Stoffe und an nicht

genormte Stoffe und Bauteile

Falls, wie unter Pkt. 0.2.9 beschrieben, Recyclingstoffe zur Anwendung kommen,

dürfen keine umweltbedenklichen Beeinträchtigungen unmittelbar oder auf Dauer

entstehen. Im Zweifelsfall hat der Auftragnehmer den Beweis der

Unbedenklichkeit zu führen und Genehmigungen zum Einbau einzuholen und

vorzulegen.

Generell ist die Unbedenklichkeit hinsichtlich der Umweltverträglichkeit der

Baustoffe nachzuweisen.

0.2.12 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und

Gütenachweise.

Bauaufsichtliche Zulassungen, Zulassungen im Einzelfall und Nachweise sind auf

Anforderung der Objektüberwachung, jedoch spätestens 2 Wochen vor

Ausführungsbeginn vorzulegen.

Die Vorlage solcher Unterlagen wie auch ggf. Laborversuche werden nicht

gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

0.2.13 Verwertung auf der Baustelle gewonnener Stoffe

Auf die Verwendung von Aushubmaterial zum Wiedereinbau wird in

entsprechenden Positionen der Leistungsbeschreibung eingegangen.

0.2.14 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des

Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffen und Bauteile; Art der

Verwertung oder bei Abfall die Entsorgungsanlage; Anforderungen an die

Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom Auftraggeber zu

tragenden Entsorgungskosten.

Die ordnungsgemäße Entsorgung von Bau­ und Abbruchmaterialien aller Art sind

in die EP der entsprechenden Positionsbeschreibungen einzurechnen und werden

nicht gesondert vergütet. Der Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung

gegenüber dem AG ist zu führen.

Kontaminierte Baustoffe sind grundsätzlich getrennt vom üblichen Bauschutt zu

entsorgen. Die erfolgte Entsorgung ist grundsätzlich dem Auftraggeber

nachzuweisen. Die Entsorgung von Baustoffen, die zur Errichtung neuer Bauteile

dienten (überschüssige Baustoffe, Abfälle) ist grundsätzlich vom Auftragnehmer

ordnungsgemäß durchzuführen. Die Entsorgung belasteter Abfälle erfolgt

grundsätzlich durch den Verursacher

0.2.19 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme.

Für den Fortschritt der Bauarbeiten kann es erforderlich sein, dass bereits erstellte und fertig gestellte Bauteile durch bauseits beauftragte AN einer weiteren

Bearbeitung unterzogen werden. Überdeckte oder überbaute Leistungen werden

gemeinsam mit dem AG vorher kontrolliert und protokolliert (gemäß § 4 Abs.10

VOB/B , Zustand von Teilen der Leistung). Diese Leistungskontrollen sind

Bestandteil einer noch zu erfolgenden Abnahme der gesamten Bauleistungen und

werden dieser Abnahme beigefügt. Die Leistungskontrollen stellen keine

Teilabnahmen dar. Der Termin ist vom AN 2 Wochen vorab schriftlich

anzukündigen und mit dem AG abzustimmen.

0.2.21 Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen.

Die Leistung ist nach Zeichnungen abzurechnen, soweit die ausgeführte Leistung

diesen Zeichnungen entspricht. Wenn solche Zeichnungen nicht vorhanden sind,

ist die Leistung über ein gemeinsames Aufmaß mit dem Architekten abzurechnen.

(vgl. Punkt 5, DIN 18299, VOB/C). In dem Fall ist der Aufmaßtermin mind. 1

Woche vorher vom Auftragnehmer anzukündigen und mit der Objektüberwachung

abzustimmen.

Allgemeines

1.1 Grundlagen

Grundlage für die Lieferung der Baustoffe, die Ausführung der Arbeiten

und die Abrechnung wird die VOB, Teil C, in der neuesten Ausgabe.

Ergänzend gelten die Regelungen des BGB.

Weiterhin sind für die Ausführung der Arbeiten verbindlich:

- die Zeichnungen der Architekten und Fachplaner

- die freigegebenen Montagepläne des Auftragnehmers

- das Leistungsverzeichnis

- die Vertragsfristen und Termine laut Vertrag

- die mit der örtlichen Bauleitung vereinbarten Zwischentermine.

- der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan.

Daneben gelten alle weiteren Normen, Empfehlungen von Fachausschüssen,

Herstellerrichtlinien, die UVVen, die allgemein anerkannten Regeln der

Technik, die von der Art der Ausführung, den eingesetzten Materialien

ganz oder teilweise betroffen sind, in der zum Angebotszeitpunkt

gültigen Fassung.

1.2 Bauleitung

Die Überwachung der Bauarbeiten obliegt dem von der

Bauherrschaft beauftragten Unternehmen. Davon unberührt

bleibt die Verpflichtung des AN gemäß VOB/B

§ 4, Nr. 2, Absatz 1.

Die örtliche Bauüberwachung nimmt für den AN keine

Lieferungen an.

1.3 Baustelleneinrichtung

In der nachfolgenden Leistungsbeschreibung ist vom AN die gesamte

Baustelleneinrichtung, die für die ordnungsgemäße Durchführung der

ausgeschriebenen Arbeiten notwendig ist, in die jeweiligen Positionen

einzukalkulieren.

1.4 Verantwortliche Beauftragte des AN:

Die nachfolgenden Anforderungen gelten zusätzlich zu 3.2 der

Baustellenordnung des KIT und den WBV.

Der AN hat zusätzlich zu seinem bevollmächtigten Vertreter einen

fachkundigen Stellvertreter zu benennen.

Einer von beiden muss während der tatsächlichen Arbeitszeit ständig auf

der Baustelle anwesend sein.

Die Beauftragten vertreten den AN gegenüber dem AG rechtsverbindlich.

Regelungen zu Baustellebesprechungen und Bautageberichten sind in den

WBV aufgeführt.

1.5 Arbeitsfolge, Arbeitszeitregie

Die Arbeitsfolge der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den im vorläufigen Bauzeitenplan dargestellten Zeitabläufen.

1.6 Ausführungspläne / Werkstattpläne

Planunterlagen erhält der AN in digitaler Form sowie 2- fach in Papier.

Auf der Grundlage der vorgenannten Unterlagen und der

Leistungsbeschreibungen hat der AN eigenverantwortlich die

Montageunterlagen einschl. Berechnungen zu erstellen, die zur

Durchführung des Auftrages erforderlich sind. Der AN ist zur

Koordination seiner Leistungen (Montageplanung und Montage) mit den

übrigen am Bau beteiligten Gewerken verpflichtet.

Die Werkstattpläne des AN werden im Prüflauf je 2-fach in Papier und elektronisch als PDF-Datei an das Planungsbüro übergeben. Nach Ausführungsfreigabe erfolgt bei Bedarf eine zusätzliche Lieferung für

Folgegewerke, z.B. Prüfingenieur usw.

1.7 Unterlagen Dokumentation

Für die erforderlichen Unterlagen der Dokumentation, wird in der

entsprechenden Position der Leistungsbeschreibung näher eingegangen.

1.8 Baustoffe

Baustoffe und Bauteile, für welche auf Grund von Normen oder nach der Güteüberwachungsverordnung des Landes besondere technische Anforderungen gestellt sind, dürfen nur verwendet werden, wenn ihre Herstellung einer entsprechenden Güteüberwachung unterliegt. Der Nachweis ist unaufgefordert vorzulegen.

Auf Verlangen des AG sind Proben der vorgesehenen Baustoffe vorzulegen und ihre Eignung nachzuweisen, auch wenn dies in den Technischen Vorschriften nicht ausdrücklich verlangt wird. Die Bezugsquellen dürfen während der Bauausführung nur mit Genehmigung des AG gewechselt werden.

1.9 Materialbestellung/-lieferung

Die im LV aufgeführten Mengen dürfen nicht zur Materialbestellung

herangezogen werden.

Die Materiallieferung durch den AN muss zeitnah zur Ausführung/Montage

erfolgen und ist mit der Objektüberwachung abzustimmen.

Eine Zwischenlagerung der Materialien ist zu vermeiden.

Sind während der Ausführungs-/Montagezeiten Abweichungen notwendig,

müssen diese mit der Objektüberwachung abgestimmt werden.

Der Auftragnehmer hat die für ihn angelieferten Materialien sicher zu lagern. Insbesondere sind Schutzmaßnahmen gegen Verwehen von Lagergut

zu treffen.

Nach Abschluss der Baumaßnahme ist die Baustelle unverzüglich zu räumen.

Die benutzten Flächen sind nach der Räumung gereinigt zu übergeben.

Für Materialtransporte benutzte Öffnungen, Fenster, Verkehrswege und

angrenzende Bauteile sind gegen Verschmutzung und Beschädigung zu

sichern.

1.10 Prüfung und Genehmigung der Ausführungsgrundlagen

Die Bauausführung darf nur nach Ausführungsunterlagen

erfolgen, die den Genehmigungsvermerk des vom AG beauftragten Ingenieurbüros tragen.

Die Genehmigung der Ausführungsunterlagen durch den AG

beschränkt die Verantwortung und Haftung des AN nicht.

1.11 Normen, Richtlinien

Für die Durchführung der Arbeiten gelten

- die Baustellenordnung des KIT

- Berufsgenossenschaftliche Unfallverhütungsvorschriften

- Hersteller- und Verarbeitungsrichtlinien

- die zum Zeitpunkt der Ausführung gültige Energieeinsparverordnung

(EnEV)

- die anerkannten Regeln der Technik sowie die öffentlich- rechtlichen

Vorschriften

- alle für die Ausführung der Arbeiten maßgebenden DIN- und EN-

Vorschriften

jeweils in der neusten Fassung

Grundsätzlich gelten alle gültigen Normen, Richtlinien und technischen Regeln mit aktuellem Stand.

Sollten in dieser Leistungsbeschreibung Richtlinien, Normen oder Vorschriften erwähnt oder aufgelistet sein, kann diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, nicht erwähnte Normen oder Vorschriften behalten damit

weiterhin Gültigkeit.

1.12 Einbauteile Fremdgewerke

Der AN hat, in Abstimmung mit der Objektüberwachung, je nach Baufortschritt, die erforderlichen Maßnahmen rechtzeitig den beteiligten Vertragsfirmen anzukündigen, um die bauseitige Lieferung der Einbauteile rechtzeitig zu erhalten und um die gemeinsamen Abnahmen vor Anarbeiten an die Einbauteile vorzunehmen bzw. Änderungen / Ergänzungen kurzfristig ohne Terminverzug

durchführen zu können.

Die für andere Gewerke erforderlichen Detailangaben sind der Objektüberwachung rechtzeitig vorzulegen.

1.13 Beweissicherung

Vor Beginn und nach Beenden der Bauzeit, ist ein Baustellenrundgang mit

dem AG zu vereinbaren.

1.14 Gemeinsam genutzte Sicherheitseinrichtungen Fassadengerüst

Gemäß BGI 663 sind Änderungen am Gerüst nur durch den

Gerüstbauer selbst zulässig. Dies bedeutet, dass jegliche Veränderungen

am Gerüst durch die Nutzer untersagt sind. Jeder Unternehmer, der ein

Gerüst oder Teilbereiche benutzen lässt, hat vor der für ihn ersten

Inbetriebnahme durch eine Prüfung des Gerüstes dessen sichere Funktion

festzustellen, sowie einen Aushang am Gerüst zur Bestätigung und

Freigabe anzubringen. Auffälligkeiten, Beschädigungen, defekte Bauteile

etc. sind der örtlichen Bauüberwachung sowie dem SiGeKo umgehend zu

melden. Weiter hat der Unternehmer jeden seiner eingesetzten

Beschäftigten zur Nutzung des Gerüstes zu unterweisen.

1.15 Beleuchtung

Durch den AN Rohbau wird innerhalb der Laufwege, der Flure, Treppenhäuser usw. des Gebäudes sowie im Bereich der BE-Fläche und der Laufwege eine Baubeleuchtung bzw. Außenbeleuchtung hergestellt (20 lux an Verkehrswegen). Veränderungen dieser Beleuchtungen sind durch die einzelnen Unternehmen nicht zulässig.

Sollte in Einzelfällen eine ergänzenden Beleuchtung notwendig sein, ist diese selbstständig herzustellen (Arbeitsplatzbeleuchtung mind. 200 lux).

Dabei ist darauf zu achten, dass Verlängerungskabe o.ä. keine Stolperfallen darstellen.

1.16 Reinigung Arbeitsbereich

Der Arbeitsbereich des AN ist von ihm täglich zu säubern, ebenso ist der

Lagerplatz in einem ordentlichen Zustand zu halten.

Kommt der AN nach zweimaliger Aufforderung, durch die Objektüberwachung

dem nicht nach, so wird eine Fremdfirma beauftragt und die entstandenen

Kosten dem AN direkt belastet.

Anlagen zum LV

Anlagen zum LVZ

- Baustellenordnung KIT Campus Ost

- Plananlagen

Zeichnungsliste

Zeichnungen

17123_KIT_ZSA_K_A00 Schema Fernkälteversorgung 17123_KIT_ZLP_K_A00 M 1:500 Grundriss Fernkälteleitungen
17123_KIT_ZLP_K_A00_01 M 1:100 Schnitt Fernkälteleitungen
17123_KIT_ZLP_K_A00_02 M 1:250 Grundriss / Schnitt Fernkälte
17123_KIT_ZLP_K_A00_03 M 1:50 GR Fernkälteleitungen Ausschnitt 1
17123_KIT_ZLP_K_A00_04 M 1:50 GR Fernkälteleitungen Ausschnitt 2
17123_KIT_ZLP_K_A00_05 M 1:50 GR Fernkälteleitungen Ausschnitt 3
17123_KIT_ZLP_K_A00_06 M 1:50 GR Fernkälteleitungen Ausschnitt 4
17123_KIT_ZLP_K_A00_07 M 1:50 GR Fernkälteleitungen Ausschnitt 5
Projektbeschreibung

Projektbeschreibung

Die neue Fernkälteversorgung für die Forschungsfabrik wird an das am Standort KIT Campus Ost bestehende Fernkältenetz angeschlossen. Die Gebäudeteile werden jeweils mit einem eigenen Abgang aus dem neuen Fernkältenetz versorgt.

Die Leistungsangaben zur Kälteversorgung stammen zum einen von den Anforderungen an die Lüftung, sowie der Anforderungen an das Prozesskühlwasser.

Das neue Fernkältenetz wird unterirdisch an das bestehende Netz DN 300 in der Straße zwischen den Geb. 70.11 und 70.14 angeschlossen. Reservestutzen für eine spätere Erweiterung werden vorgesehen. Vom Straßenanschluss verläuft die Leitung südlich des Gebäudes 70.11 und weiter im Verlauf, nördlich des neuen FHG Gebäudes 70.41, um final den KIT- und den FhG Gebäudeteil zu versorgen.

Jeder Gebäudeteil hat einen Übergabeschacht im EG für den Fernkälteanschluss.

Im Übergabeschacht in der Kältezentrale im EG wird jeweils der Fernkälteanschluss in die Gebäudeteile KIT und FhG eingebracht. Von dort werden die Fernkälteleitungen zu den Kälteverteilern weitergeführt. Zur kontinuierlichen und automatischen Überwachung wird ein Sensorsystem auf Drahtunterbrechung und Feuchte installiert. Im Falle eines Alarms wird dieser auf die GLT weitergeleitet. Die genaue Fehlerortung erfolgt im Bedarfsfall durch einen Messtechniker.

Der genaue Verlauf der Leitungen ist im Schema und Grundriss dargestellt.

An die Kälteversorgung ist die Primärversorgung der Prozesskühlwasserstationen sowie der Kühler in der Lüftungsanlage angeschlossen.

1 Fernkälte, Forschungsfabrik 2019-08-14 AllTxt BoQLevel Bereich 2 Yes BoQLevel Titel 2 Yes Item 3 Yes Minuten idCG0 cost group DIN 276-93 Kostengruppen nach DIN 276-1 1993 idCG1 cost group DIN 276-81 Kostengruppen nach DIN 276-1 1981 Fernkälte Rohrleitung und Zubehör

Verordnungen und Normen:

Die Trassen sind nach den neuesten gültigen Gesetzen, Verordnungen, Normen, Vorschriften, Regelwerken und Richtlinien sowie dem Stand der Technik herzustellen.

Herstellung und Montage:

Alle erforderlichen Prüfungen und Abnahmen gehören zum Leistungsumfang.

Dem AN obliegt die komplette Montage des Lieferumfanges inkl. Stellung aller Fach- und Hilfskräfte, aller erforderlichen Hilfsmittel (z. B. Mobil-Krane, Werkzeuge, etc.) und der Baustelleneinrichtung.

Zur Koordination des Montage-Ablaufes gehört auch die enge

Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten und etwaigen Dritten.

Hinweis

Die Kältetrasse wird aus vorisoliertem Kunststoffmantelrohr hergestellt.

Die Baueinheiten (Rohr und Formteile) bestehen aus:

- Mediumrohr

- Mantelrohr

- Wärmedämmung

Vom KMR-Lieferant sind zur kontinuierlichen Überwachung der Rohre alle werkseitig gedämmten Rohreinheiten und Formstücke mit Fühlerader und Rückführader geeignet für alle Überwachungssysteme.

Die Überwachungsadern sind innerhalb des zu erstellenden Überwachungsabschnittes zu jeweils einer Fühlerschleife pro Rohr zu verbinden. Liefergrenze an den Trassenenden sind die fertig montierten und verdrahteten Ader-Anschlussdosen.

Während der Nachdämmarbeiten sind kontinuierliche Kontrollmessungen durchzuführen.

Jede Fühlerschleife ist im Abnahmeprotokoll mit Aufbau der Fühlerschleife (Schleifenskizze) zu dokumentieren.

Abnahmevoraussetzung ist der Nachweis eines Isolationswiderstandes >10 MOhm, bezogen auf eine Rohrlänge von 1.000 m.

Bei Beginn der Rohr- Verlegearbeiten ist ein Potentialausgleich zwischen den Rohren (z.B. VL und RL) nach den anerkannten Regeln der Technik, VDE 0100,

herzustellen.

Kältetrasse

Netzüberwachung

Das Netzüberwachung dient der kontinuierlichen Überwachung von gedämmten Rohrleitungen auf Durchfeuchtungen. Zwei eingeschäumte blanke Kupferdrähte, 1,5 mm² bilden die Sensorik.

Die Überwachung ist lückenlos im gesamten Rohrsystem gewährleistet. Die eingesetzten Kupferdrähte sind verschleißfrei, korrosions- und temperaturfest, sowie durch galvanische Beschichtung farblich gekennzeichnet.

Das Netzüberwachung eignet sich für umfangreiche und verzweigte

Rohrnetzsysteme mit zentralen Überwachungseinheiten oder Messpunkten.

Zur Ortung von Fehlerstellen wird die Impuls-Laufzeitmesstechnik eingesetzt.

Es können folgende Fehlertypen geortet werden:

- Sensordrahtunterbrechung

- Sensordraht-Rohr-Kontakt

- Feuchtefehler

- Mehrfachfehler

Fehler können in Art und Intensität differenziert werden.

Die Ortungsgenauigkeit ist 0,2%, +/- 1 m.

Messabschnitte können jederzeit weiter unterteilt werden.

Spätere Trassenänderungen sind in das Überwachungssystem integrierbar.

Das Netzüberwachung ist kompatibel zu den EM-Systemen (mit Kupferdraht blank, 1,5 mm²) und entspricht dem Standardleistungsbuch für das Bauwesen, Bereich 041.

Die Preise für die Netzüberwachung im Rohr und in den Formteilen (z. B. Muffen, Montagebogen, etc.) müssen in die jeweiligen Positionen eingerechnet werden.

Netzüberwachung
4860 4860 Fernkältenetz aus starrem Rohr mit Zubehör

Fernkältenetz als starres, vorgedämmtes Rohrsystem

Kunststoffmantel Verbundrohr (KMR Rohr)

Ausführung mit Gütevorschrift für Druckstufe PN 25.

Werkseitig gedämmtes Mantelrohrverbundsystem für die

direkte, kanalfreie Erdverlegung. Mediumrohr und PEHD-

Mantelrohr sind über den PUR-Hartschaum kraftschlüssig

miteinander verbunden und bilden eine Einheit

(Verbundsystem). Bei thermischer Belastung dehnen sich

die drei Komponenten Mediumrohr, PUR-Schaum und

PEHD-Mantelrohr, im Gegensatz zu anderen Rohrsystemen,

axial gleichmäßig aus.

Die KMR-Systeme mit schwarzem Stahlmediumrohr

sind für Dauerbetriebstemperaturen mindestens nach EN

253 geeignet. Prüfbestätigung der amtlichen Materialprüfanstalt (AMPA) ist vorhanden. Bei Temperaturen über den in der EN 253 genannten sind detaillierte und umfassende statische Berechnungen erforderlich. Vor Beginn dieser Auslegung ist das Lastfallprofil deshalb exakt zu prüfen.

Ausführung nach BFW-Güteschutz "Fernwärmetechnik",

AGFW-Arbeitsblatt FW 401 "Verlegung und Statik von KMR

für Fernwärmenetze", Europa-Norm EN 253, 448, 488 und

489 sowie unter Einhaltung des zertifizierten

Qualitätssicherungssystems DIN EN ISO 9000. Mit einem

Qualitätspass wird bestätigt, dass nach den

bereits aufgeführten und den noch folgenden Normen,

Richtlinien und QS-Maßnahmen gehandelt wird.

Mediumrohr:

gemäß DIN EN 253.

Geschweißtes Stahlrohr P235 GH,

Technische Lieferbedingungen nach DIN EN 10217-1 oder 10217-2 mit Abnahmeprüfzeugnis (APZ)

nach DIN EN 10204 - 3.1.

Stahlwandstärken nach AGFW FW 401.

Ab Wandstärke > 3,2 mm abgeschrägte Enden nach DIN 2559/22 - ersetzt durch DIN EN ISO 9692-1

Mantelrohr:

Polyethylene High Density (PEHD) ist ein nahtlos extrudiertes, schlag- und bruchfestes zähelastisches

Hartpolyethylen bis - 50° C nach DIN 8075. Gemäß EN 253, zur optimalen Haftung am PUR-Hartschaum, Corona behandelt.

Wärmedämmung:

Polyurethan-Hartschaum besteht aus den Komponenten

Polyol (Komponente A, hell) und Isocyanat (Komponente

B, dunkel). Als Treibmittel ist umweltfreundliches

C-Pentan zu verwenden, Ozonabbaupotential (ODP) = 0,

Treibhauspotential (GWP) = < 0,001.

PUR-Hartschaum zeichnet sich bei thermischer Belastung

durch hohe Druckfestigkeit und lange Lebensdauer aus.

Untersuchungen von amtlich anerkannten Materialprüfanstalten (AMPA) müssen bei bleibender

Belastung mit Temperaturen mindestens nach EN 253 eine

Lebensdauer von wenigstens 30 Jahren nachweisen.

Bei der diskontinuierlichen Produktion ist gemäß EN 253

eine Wärmeleitfähigkeit [l50] von maximal 0,029 W/(m.K)

zu bescheinigen.

Netzüberwachung:

Die Preise für die Netzüberwachung im Rohr und in den Formteilen (z. B. Rohr, Bogen, T-Stück, Muffen, Montage- bogen, etc.) müssen in die jeweiligen Positionen eingerechnet werden.

Verlegung:

im bauseits ausgehobenen Graben auf Unterlagen (z.B. Hartschaumbalken, Kanthölzer o.ä.) nach Verlegeplan ausrichten und verschweißen. Vor Beginn der Dämm- und Dichtarbeiten ist eine Druckprobe (ev. Röntgenprüfung) durchzuführen. Bis zum Abschluss der Dämm- und Dichtarbeiten der Verbindungsmuffen durch Werksmonteure hat der Verleger für die Entwässerung und Freihaltung der

Rohrgräben zu sorgen. Hartschaumbalken können im Erdreich verbleiben, Kanthölzer müssen vor dem Einsanden entfernt werden. Die Verlegevorschriften des Lieferanten sind genauestens zu beachten.

Rohrbeschichtung Eisenglimmer & Zinkstaub 160µm,

als Korrosionsschutz für Kälteleitungen bestehend aus:

Grundierung: Zinkstaub mit Epoxidharz 80µm

Farbton: Redishgrey oder ähnlich

Deckschicht: Eisenglimmer mit Epoxidharz 80µm

Farbton: db 703 oder ähnlich

Vor der Beschichtung ist das Rohr vorzubereiten durch:

- Sandstrahlen SA 2,5

Liefern, montieren, verlegen im Graben, inkl. Anpassarbeiten, Zuschnitte/Gehrungsschnitte (Schweißnähte sind in separaten Positionen aufgeführt).

4860 Fernkältenetz aus starrem Rohr mit Zubehör 165.000 m

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch:

Kunststoffmantelrohr DN 150 (168,3x4,0/250)

á 12m inkl. Netzüberwachung, Mediumrohr P235 GH

Wandstärke nach FW 401 nach EN 10217 längsnahtgeschweißt produziert nach EN 253

KMR - Rohr, DN150 (168,3x4,5/250)
115.000 m

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Kunststoffmantelrohr DN 200 (219,1x4,5/315)

á 12m inkl. Netzüberwachung, Mediumrohr P235 GH

Wandstärke nach FW 401 nach EN 10217 längsnahtgeschweißt produziert nach EN 253

KMR - Rohr, DN200 (219,1x6,3/315)
245.000 m

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Kunststoffmantelrohr DN 300 (323,9x5,6/450)

á 12m inkl. Netzüberwachung, Mediumrohr P235 GH

Wandstärke nach FW 401 nach EN 10217 längsnahtgeschweißt produziert nach EN 253

KMR - Rohr, DN300 (323,9x5,6/450)

Fertigbogen, werksseitig gedämmt wie KMR Leitungen,

90°/45°-Bogen = Standardausführung

Die Schenkellänge beträgt mindestens 1,0x1,0m,

Inklusive Beschichtung Eisenglimmer & Zinkstaub 160µm bestehend aus:

Grundierung: Zinkstaub mit Epoxidharz 80µm Farbton: Redishgrey oder ähnlich

Deckschicht: Eisenglimmer mit Epoxidharz 80µm Farbton: db 703 oder ähnlich

Vor der Beschichtung ist das Rohr vorzubereiten durch:

- Sandstrahlen SA 2,5

Liefern und montieren.

KMR - Bogen
10.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigbogen 90° DN 150 (168,3/250)

1,0x1,0m, gebogen

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR - Bogen DN150 (168,3x4,5/250) / 90°
8.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigbogen 90° DN 200 (219,1/315)

1,0x1,0m, gebogen

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR - Bogen DN200 (219x4,5/315) / 90°
6.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigbogen 90° DN300 (323,9x5,6/450)

1,0x1,0m, gebogen

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR - Bogen DN300 (323,9x5,6/450) / 90°
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigbogen 45° DN 150 (168,3/250)

1,0x1,0m, gebogen

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR - Bogen DN150 (168,3x4,5/250) / 45°
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigbogen 45° DN300 (323,9x5,6/450)

1,0x1,0m, gebogen

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR - Bogen DN300 (323,9x5,6/450) / 45°

T-Abzweig, werkmäßig gedämmt wie KMR Leitungen.

T-Stück-Ausführung nach DIN EN 10253-2

Inklusive Beschichtung Eisenglimmer & Zinkstaub 160µm bestehend aus:

Grundierung: Zinkstaub mit Epoxidharz 80µm Farbton: Redishgrey oder ähnlich

Deckschicht: Eisenglimmer mit Epoxidharz 80µm Farbton: db 703 oder ähnlich

Vor der Beschichtung ist das Rohr vorzubereiten durch:

- Sandstrahlen SA 2,5

Liefern und montieren

KMR - T-Abzweig
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigabzweig, 45°-etagiert DN 300/300

(323,9/450-323,9/450)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung Typ A, Reihe 2

produziert nach EN 10253-2 und EN 448

KMR- Fertigabzweig, 45°-etagiert DN 300/300
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigabzweig, 45°-etagiert DN 200/150

(219,1/315-168,3/250)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

KMR Fertigabzweig, 45°-etagiert DN 200/150

werkmäßig gedämmt wie KMR Leitungen

Bauartbedingt umfasst jeder erdverlegte Kugelhahn eine hochgezogene Spindel in Höhe von L = 350mm.

Zubehör wie Schutzrohr, Spindelverlängerung, Aufsteckflansch und Steckgetriebe müssen im EP berücksichtigt werden.

Inklusive Beschichtung Eisenglimmer & Zinkstaub 160µm bestehend aus:

Grundierung: Zinkstaub mit Epoxidharz 80µm Farbton: Redishgrey oder ähnlich

Deckschicht: Eisenglimmer mit Epoxidharz 80µm Farbton: db 703 oder ähnlich

Vor der Beschichtung ist das Rohr vorzubereiten durch:

- Sandstrahlen SA 2,5

Liefern und montieren

Kugelhahn
6.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Absperrarmatur DN 300 (323,9/450)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

reduzierter Durchgang

Druckstufe PN 25

produziert nach EN 488

Erdeinbau-Kugelhahn:

- Wartungsfrei, vollverschweißt

- Beidseitig mit Schweißenden

- Betätigung über Planetengetriebe aufgesteckt auf

- Gehäuse/ Schweißende: Stahl

- Kugel/ Spindel: Edelstahl

- Temperatur: max. +40°C

Vorisolierter Kugelhahn DN300 PN25

Liefern und montieren

Absperrarmatur DN 300 (323,9/450)
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Absperrarmatur DN 150 (168,3/250)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

reduzierter Durchgang

Druckstufe PN 25

produziert nach EN 488

Erdeinbau-Kugelhahn:

- Wartungsfrei, vollverschweißt

- Beidseitig mit Schweißenden

- Betätigung über Planetengetriebe aufgesteckt auf

- Gehäuse/ Schweißende: Stahl

- Kugel/ Spindel: Edelstahl

- Temperatur: max. +40°C

Vorisolierter Kugelhahn DN300 PN25

Liefern und montieren

Absperrarmatur DN 150 (168,3/250)
6.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Spindelverlängerung

Edelstahl / Stahl verzinkt, kürzbar

groß Schlüsselweite 50/90mm, L = 1,0m

für Absperrarmatur DN300

sind für die Getriebenutzung geeignet

Schutzrohr Typ 3 DA 280/180

für Absperrarmatur DN 200 - DN 300

L = 1,5m, inkl. Steckkappe

Einbaugarnitur für Kugelhahn

Liefern und montieren

Einbaugarnitur für Kugelhahn DN300
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Einbaugarnitur für Kugelhahn

Spindelverlängerung

Edelstahl / Stahl verzinkt, kürzbar

mittel Schlüsselweite 27/70mm, L = 1,0m

für Absperrarmatur DN150

sind für die Getriebenutzung geeignet

Schutzrohr Typ 2 DA 225/180

für Absperrarmatur DN 150

L = 1,5m, inkl. Steckkappe

Liefern und montieren

Einbaugarnitur für Kugelhahn DN150
1.000 St

Transportables Steckgetriebe mit Sechskant und Gegenhalt, L = 0,38m

Schlüsselweite 50/90mm

für Absperrarmatur DN300

Liefern und montieren

Transportables Steckgetriebe DN300
1.000 St

Transportables Steckgetriebe mit Sechskant und Gegenhalt, L = 0,38m

Schlüsselweite 27/70mm

für Absperrarmatur DN150

Liefern und montieren

Transportables Steckgetriebe DN150

Entleerung/Entlüftung

bestehend aus 2 bzw. 3 Komponenten:

1. Basisbauteil = Fertigabzweig senkrecht

2. Entlüftungs-/Entleerungsrohr in Standardisolierung mit Kugelhahn Edelstahl

3. Abschrumpf- bzw. Abschrumpfreduziermuffe zur Isolierung zwischen Basisbauteil und Entlüftungs-/Entleerungsrohr.

Entleerung/Entlüftung
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigabzweig, 90°-senkrecht DN 300/50

(323,9/450-60,3/125)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

ELE/ELÜ-Rohr DN 50 (60,3/125), Typ 1A

L = 1,0 m, Druckstufe PN 25

Stahlqualität P235 GH, geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

Edelstahl 1.4404 red. Durchgang SE/IG

Blindstopfen

produziert nach EN 488

Abschrumpfmuffe

Da = 125 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Entleerung/Entlüftung DN300/50
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigabzweig, 90°-senkrecht DN 200/50

(219,1/315-60,3/125)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

ELE/ELÜ-Rohr DN 50 (60,3/125), Typ 1A

L = 1,0 m, Druckstufe PN 25

Stahlqualität P235 GH, geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

Edelstahl 1.4404 red. Durchgang SE/IG

Blindstopfen

produziert nach EN 488

Abschrumpfmuffe

Da = 125 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Entleerung/Entlüftung DN200/50
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Fertigabzweig, 90°-senkrecht DN 150/50

(168,3/250-60,3/125)

Stahlqualität P235 GH

nach EN 10217 geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

produziert nach EN 448

ELE/ELÜ-Rohr DN 50 (60,3/125), Typ 1A

L = 1,0 m, Druckstufe PN 25

Stahlqualität P235 GH, geschweißt

PEHD-Mantel, inkl. Netzüberwachung

Edelstahl 1.4404 red. Durchgang SE/IG

Blindstopfen

produziert nach EN 488

Abschrumpfmuffe

Da = 125 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Entleerung/Entlüftung DN150/50

Selbstdichtend, liefern, montieren.

Bestehend aus einem ungeteilten PEHD-Muffenrohr mit wärmeschrumpfenden Eigenschaften inkl. je zwei PE-Einschweißstopfen. Die Schaumeinfüll- und die

Entlüftungsöffnung werden mit PE-Stopfenabgedichtet.

Die vernetzte Schrumpfmuffe ist vor dem Verschäumen einer Luftdruckprobe von 0,2 bar zu unterziehen.

Als wasserdichte Isolierung an den Schweißverbindungen (bis zum Abschluss der Dämm- und Dichtarbeiten der Verbindungsmuffen hat der Verleger für die Entwässerung und Freihaltung der Rohrgräben zu sorgen), liefern, dämmen und dichten.

Die Verbindungsmuffen sind unbedingt, MIT Folie welche sie vor Feuchtigkeit und Schmutz schützt, vor dem Verschweißen der Rohrleitung vom Rohrverleger aufzuschieben.

Die Schutzfolie darf vor der Verarbeitung NICHT entfernt werden!

Vernetzte doppeldichtende Abschrumpfmuffe

Nicht als Montagemuffe einsetzbar

Verbindungsmuffen
34.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Schrumpfmuffe

Da = 450 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und Montieren

Schrumpfmuffe Da 450mm
14.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Schrumpfmuffe

Da = 315 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und Montieren

Schrumpfmuffe Da 315mm
28.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Schrumpfmuffe

Da = 250 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und Montieren

Schrumpfmuffe Da 250mm
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Endmuffe

Da = 450 mm

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und Montieren

Endmuffen Da 450mm
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Reduziermuffe

Da = 450/315 mm

L = 1,0 m

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Reduziermuffe Da 450/315mm
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Reduziermuffe

Da = 315/250 mm

L = 1,0 m

inkl. Zubehör

geprüft nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Reduziermuffe Da 315/250mm

Der exakte Winkel und der Biegeradius muss rechtzeitig vor Beginn der Nachdämmarbeiten bekannt sein.

Montagebogen sollten, da nach EN 448 nicht regelkonform, nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Fertigformteile sind vorzuziehen.

Die genaue Ausführung ist bauseits zu prüfen.

Inklusive Beschichtung Eisenglimmer & Zinkstaub 160µm bestehend aus:

Grundierung: Zinkstaub mit Epoxidharz 80µm Farbton: Redishgrey oder ähnlich

Deckschicht: Eisenglimmer mit Epoxidharz 80µm Farbton: db 703 oder ähnlich

Vor der Beschichtung ist das Rohr vorzubereiten durch:

- Sandstrahlen SA 2,5

Liefern und montieren

Montagebogen
6.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 450 mm

inkl. Zubehör

produziert nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 450 mm
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 315 mm

inkl. Zubehör

produziert nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 315 mm
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 250 mm

inkl. Zubehör

produziert nach DIN EN 489

Liefern und montieren

Abschrumpf-Montagebogen XX°, Da = 250 mm

zur Verhinderung von Wassereintritt bei Schacht- und Mauerdurchführungen, liefern und montieren.

Dichtungseinsätze, für die Abdichtung von Kunststoffmantelrohren:

- dicht gegen drückendes Wasser

Dichtungseinsatz
4.000 St

wie zuvor beschrieben, jedoch

Dichtungseinsatz Da = 250 mm

KB = 350 mm verzinkt + gelbchromatiert gegen drückendes Wasser.

Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung,

temperarturbeständig bis +140°C

Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des

Dichtungseinsatzes zu konservieren, einschl.

Konservierungsmittel liefern, nach Herstellerangaben

einbauen.

Mauerdurchführung für KMR-Rohr DN150 / Da 250mm

Liefern und montieren

Dichtungseinsatz Da 250mm
4.000 St

wärmeschrumpfende Endkappe

DN 150 / DA 250

wärmeschrumpfende Endkappe DN150/DA250

Rohrunterlagen dienen als Hilfsauflager der Rohrleitungen.

Sie müssen im Gegensatz zu Kanthölzern vor dem Einsanden nicht entfernt

werden und sind deshalb vorzugsweise zu verwenden.

Rohrunterlage
48.000 St

wie zuvor beschrieben, jedoch Rohrunterlage

Abmessungen 1000 x 150 x 100 mm

> Da=315 mm

kürzbar

Liefern und montieren.

Rohrunterlage > Da=315 mm
57.000 St

wie zuvor beschrieben, jedoch Rohrunterlage

Abmessungen 1000 x 150 x 100 mm

bis Da=315 mm

Liefern und montieren.

Rohrunterlage bis Da=315 mm
3.000 St

mit Kennzeichnung "Wasser" liefern und über dem

Sandbett der FW-Leitungen im Rohrgraben auslegen.

1St=1 Rolle

Liefern und montieren

Trassenwarnband
4.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

zur Herstellung eines elektrisch und mechanisch

korrekten Anschlusses der Sensorschleife an Rohrenden

Verdrahtungsendstück VE zur Herstellung eines elektrisch und mechanisch korrekten Anschlusses der

Sensorschleife an Rohrenden.

Verdrahtungsendstück

Liefern, montieren, verdrahten

Verdrahtungsendstück, Anschluß an Rohrenden
1.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

zur Herstellung eines elektrisch und mechanisch

korrekten Anschlusses der Sensorschleife an Rohrenden

zur Rangierung und Verteilung von Meß- und Sensorkabeln im Netzüberwachung tem oder technisch

vergleichbaren Systemen./ Polycarbonatgehäuse mit 5-poliger Blockklemme, Schutzart IP65.

Verdrahtungsendstück

liefern, montieren, verdrahten

Verdrahtungsendstück, Verteilung
2.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 4860 jedoch

Inkl. wasserdichte und temperaturbeständige

Herausführung der Überwachungsadern mittels

Schlauchleitung zur Verbindung der Fühlerschleife mit

dem Rohrfühleranschluss oder zur Schleifenschließung

für die direkte Verlegung bis in die Ader-Anschlussdose.

Endkappe DN150 / Da =250

liefern und montieren.

Endkappe DN150 / Da =250
1.000 St

zur kontinuierlichen, stationären und automatischen Überwachung von Sensorschleifen mit der Netzüberwachung auf Sensordrahtunterbrechung und Feuchte, mit alphanumerischer Anzeige. Max. 2500 m Rohr/Kanal im Netzüberwachung CU Drahtsystem unabhängig überwachbar.

Digitale Messwertanzeige von:

- Isolationswiderstand (<2,5 MOhm bis >20 KOhm )

- einstellbare Ansprechschwelle (<2,5 MOhm bis >20 kOhm)

- Schleifenprüfung

- Fehlerart

- Potentialfreier Meldekontakt.

Als 1- bis 4-Kanal Version.

Netzanschlußdose: 230 V / 50 Hz

> Vorbereitet zum Anschluß eines manuellen Ortungsgerätes.

> Die Fehlerortung erfolgt im Bedarfsfall durch einen Messtechniker.

Liefern und betriebsfertig montieren inklusive Inbetriebnahme und Einweisung.

Überwachungsgerät
1.000 St

Messung der einzelnen Überwachungsabschnitte oder

Schleifen.

Protokollierung und Interpretation der Messwerte.

Messprotokoll je Messschleife (VL + RL)

Messtechnische Überprüfung
1.000 St

Verdrahtungsplan des Alarmsystems mit Angabe aller installierten Systemkomponenten.

Dokumentation Überwachungseinheit
16.000 St

In Anlehnung an DIN 4056, bis 150 mm Auszugshöhe

höhenverstellbar, wartungsfreier Schrägsitz-Deckel mit

Pulverbeschichtung, Deckelsicherung. Gehäuse und Deckel

aus GG 25, DVGW-geprüft, Aufschrift: "W"

Liefern und montieren.

Straßenkappe aus Gusseisen für Absperrarmatur
6.000 St

Hinweisschild 140 x 200 mm, nach DIN 4069 für Wasser

Inklusive:

- Schilderhalterung

- Schilderpfosten (Länge 2,00 m)

- Werkstoff: Aluminium

- liefern und montieren

Hinweisschild 140 x 200 mm, nach DIN 4069 für Wasser
Yes 1.000 Psch

Anbindung der Kälteleitungen an die bestehenden unterirdischen Fernkälteleitungen gemäß Ausführungsplan.

VL/RL - Bestand DN 300
VL/RL - Neu DN 300

Anbindung bestehend aus:

- Auftrennen der Bestandsleitung mit allen

Vorbereitungsmaßnahmen

- Einbindung der neuen

Fernkälteanschlüsse in Vor- und Rücklauf.

- Korrosionsschutzarbeiten

- Alle erforderlichen Isolierarbeiten

Alle für das Einbinden erforderlichen Hilfs-Geräte/Materialien wie z. B. Schläuche, Kleinmaterialien, etc. sind in den Preis einzurechnen.

Sollten unvorhersehbare Hindernisse auftreten, kann der Mehraufwand über Stundenlohn abgerechnet werden.

Schweißarbeiten und die Rohrformteile werden über die separaten LV Positionen abgerechnet.

Das Entleeren des Systems ist separat ausgeschrieben.

Anbindung der Kälteleitungen an Bestand
Yes 1.000 psch

Einrichten und Räumen der Baustelle sowie Vorhalten der Baustelleneinrichtung zur Durchführung der Arbeiten des AN für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten und allen erforderlichen Leistungen sowie aller Anlagen, An- und Abfuhr der Geräte und maschinellen Einrichtungen während der Arbeiten, anteilige Personalkosten wie Lohnzuschläge, Wegegelder, Fahrtkosten usw. Eingeschlossen sind die für die Durchführung der vertraglichen Leistungen erforderlichen Lager- und Arbeitsplätze. Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind dem früheren Zustand entsprechend wieder herzustellen. Abtransport, Auf- und Abbau sowie Vorhalten und Unterhalten und ggf. Umsetzen der Baustelleneinrichtung und aller Hebezeuge, Geräte, Gerüste. Maschinen, Werkzeuge und Unterkünfte, während der Arbeitszeit in der Form, daß ein ordnungsgemäßer und reibungsloser Ablauf aller Bauarbeiten gewährleistet wird. Die Flächen für die Baustelleneinrichtung erfolgt nach Zuweisung durch die örtl. Bauleitung. Eigenmächtige Inanspruchnahme von Flächen wird nicht zugelassen. Einrichten und Räumen der Baustelle sowie Vorhalten der Baustelleneinrichtung zur Durchführung der Arbeiten des AN für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten und allen erforderlichen Leistungen sowie aller Anlagen insbesondere mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnenden Leistungen:

- Einsatz eventuell erforderlicher Kräne, Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge, Hebezeuge und Hilfsmittel,

- alle für die eigene Leistung erforderlichen Sicherungs- und Schutzmaßnahmen

- Beseitigung von Bauschutt der eigenen Leistungen

- Umsetzen und /oder Umbau von Teilen der eigenen

Baustelleneinrichtung, sofern für die eigene Leistung erforderlich

- alle Material-, Vorhaltekosten, Lohnkosten, Personalkosten und alle sonstigen Kosten, die der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durchführung der Bauaufgabe zu erbringen hat

- einschließlich regelmäßiger Reinigung und evtl. anfallender Miet- oder Genehmigungskosten für die Dauer der Bauzeit bis zur Übergabe an den Auftraggeber.

Hinweis:

Vom Auftragnehmer ist innerhalb einer Woche nach Auftragserteilung ein abgestimmter Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen.

Baustelleneinrichtung AN
Schweißung 2 Schweißung

Zur Schweißung gehören die Lieferung von Schweißelektroden, Schweißdraht, Schweißstrom/

Stromaggregate, herstellen der Stromanschlüsse und

außerdem die Behandlung der Rohrenden für V-Naht,

einschl. Anfasen und Ausgleich der Wanddickenunterschiede incl. etwaiges Abmanteln, Gehrungs- und Trennschnitte der Rohre.

Bei allen Schweißnähten ist die Wurzellage in WIG und

die Füll-/Decklage mit Stabelektroden auszuführen

Die Anforderungen an das Rohrbauunternehmen bzgl.

seiner Befähigung sind erfüllt, wenn dieses mindestens

eine gültige DVGW G1/W1 - Bescheinigung gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 301 nachweist.

Für Schweißarbeiten dürfen nur geprüfte Schweißer mit

einem gültigen Schweißerzeugnis nach DIN 8560, DIN EN

287, eingesetzt werden. Die Zeugnisse sind vor Beginn der

Arbeiten für jeden Schweißer unaufgefordert dem AG

vorzulegen.

Wird dies vom AN unterlassen, ist der AG berechtigt,

dem Schweißer die Arbeitsaufnahme zu untersagen.

Der AG kann zur Überwachung der Schweißarbeiten den

Einsatz eines Schweißfachmannes vom AN verlangen,

dessen Qualifikation vom AN nachzuweisen ist.

Der AN hat ein Rohrbuch zu führen, aus dem Rohrlängen,

Rohrdimension, Art und Lage der Einbauten und Kalender-

Daten der Schweißnahtherstellung zu ersehen sind sowie

der Name bzw. die (erklärte) Abkürzung des Schweißers. Diese Aufzeichnungen mit einem übereinstimmenden Übersichtsplan des Netzes, der zum Rohrbuch einen eindeutigen Bezug hat, sind dem AG spätestens bei der Abnahme zu übergeben.

Schweißnahtprüfung

Bei Durchstrahlungsprüfungsaufnahmen sind die

Festlegungen für die Prüfklasse B oder DIN 54 111 zu

beachten.

Es ist die Bildgüteklasse I nach DIN 54 109 nachzuweisen.

Die Nahtgüte erfolgt nach der Fehlergrößenklassenbewertung B DIN-EN-25 817.

Es sind ca. 20% der Schweißnähte zu prüfen. Die Prüfung ist separat ausgeschrieben.

Der Film wird dem Auftraggeber ausgehändigt. Festgestellte Fehler sind vom AN umgehend zu beseitigen.

Die nachgebesserten Schweißnähte werden anschließend

auf Kosten des AN nochmals geprüft.

Schweißung
36.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnaht DN150

Schweißnaht DN150
24.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnaht DN200

Schweißnaht DN200
30.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnaht DN300

Schweißnaht DN300
5.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnahtprüfung DN150

Schweißnahtprüfung DN150
5.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnahtprüfung DN200

Schweißnahtprüfung DN200
5.000 St

wie in Ausführungsbeschreibung 2 jedoch

Schweißnahtprüfung DN300

Schweißnahtprüfung DN300
Durchbrüche / Kernbohrungen 4890 4890 Kernbohrung durch Wände

durch Wände aus Beton oder Mauerwerk. Bei der Ausführung ist zu beachten, dass die raumspezifischen Forderungen an die Umgebung gewahrt bleiben. Querkontaminationen sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. So ist austretendes Kühlwasser sofort durch geeignete beizustellende Hilfsmittel aufzunehmen.

Ausführung generell nach Rücksprache mit der Bauleitung und dem Statiker/Architekten.

Wandstärke:mmbis 300
4890 Kernbohrung durch Wände 4.000 St idCG0 429

gemäß Ausführungsbeschreibung 4890

jedoch

Kernbohrung durch Wände

Durchmesser Kernbohrungmm>150 bis 300
Kernbohrung durch Wände >150 bis 300 mm Sonderkonstruktionen / Formstahl 250.000 KG

Formstahl zur Herstellung von Trag- und Befestigungs-

konstruktionen aus DIN Profilstahl zusätzlich zu den in den Positionen bereits definierten Mengen.

Ausführung in Stahl, feuerverzinkt. Geschweißte Konstruktionen sind nach der Fertigung feuerzuverzinken.

Die Auslegung der Konstruktionen ist auf die Gewichts-

belastung der Baukomponenten zuzüglich einer Reserve von 20% auszulegen. Sämtliche Befestigungen für Rohrleitungen sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Sämtliche Kanten und Ecken sind zu entgraten, offene

Profile sind mit passenden Kunststoffkappen abzudecken. Exponierte Stellen im Bereich von Verkehrswegen sind entsprechend mit einem Schutz und zusätzlich farblich zu

kennzeichnen. Die Konstruktionen sind unaufgefordert der Bauleitung zur Bemusterung vorzulegen.

Formstahl für Tragkonstruktionen Stahl geschweißt
100.000 KG idCG0 429

Formstahl zur Herstellung von Trag- und Befestigungs-

konstruktionen aus DIN Profilstahl zusätzlich zu den in den Positionen bereits definierten Mengen.

Ausführung in Edelstahl V4A

Die Auslegung der Konstruktionen ist auf die Gewichts-

belastung der Baukomponenten zuzüglich einer Reserve von 20% auszulegen. Sämtliche Befestigungen für Rohrleitungen sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Sämtliche Kanten und Ecken sind zu entgraten, offene

Profile sind mit passenden Kunststoffkappen abzudecken. Exponierte Stellen im Bereich von Verkehrswegen sind entsprechend mit einem Schutz und zusätzlich farblich zu

kennzeichnen. Die Konstruktionen sind unaufgefordert der Bauleitung zur Bemusterung vorzulegen.

Formstahl für Tragkonstruktionen Edelstahl
Spülen, Füllen, Druckprobe Yes 1.000 Psch

Vollständige Entleerung des Leitungssystems zur Einbindung der neuen Leitungen Vor- und Rücklauf. Alle für die Entleerung erforderlichen Geräte wie z. B. Schläuche, Pumpen, Anschluss- und Übergangsstücke, Absperrungen etc. sind in den Preis einzurechnen. Es sind C-Schläuche bis zu einer Länge von 100 m zu berücksichtigen.

Entleerung der Kälteleitungen
Yes 1.000 Psch

Das Spülen der Kälteleitungen hat mit Stadtwasser zu

erfolgen, welches vom AG beigestellt wird. Alle für das

Spülen erforderlichen Geräte wie z. B. Schläuche,

Anschluss- und Übergangsstücke, Absperrungen etc. sind

in den Preis einzurechnen. Ebenfalls einzurechnen ist

die vollständige Entleerung des Leitungssystems nach

dem Spülvorgang. Es sind C-Schläuche bis zu einer Länge

von 100 m zu berücksichtigen.

Spülen und Entleerung der Kälteleitungen
Yes 1.000 Psch

Für das Füllen der Kälteleitungen wird seitens des AG

aufbereitetes Wasser zur Verfügung gestellt. Zum

Befüllen der Kälteleitungen gehören folgende wesentliche Leistungen, die in den Preis einzurechnen sind:

- Befüllung der Kälteleitungen inkl. Entlüftung in Zusammenarbeit mit dem AG.

- Befüllung gegebenenfalls in mehreren Abschnitten.

Füllen der Kälteleitungen
Yes 1.000 Psch

Die Druckprüfung erfolgt nach W 400-2 sowie EN 805 und

den Regeln der Technik abschnittsweise oder auf die

Gesamtlänge der Leitung bezogen, im Beisein des AGs.

Nach erfolgreicher Druckprüfung wird vom AN ein

Prüfprotokoll erstellt und dem AG übergeben.

Die Druckprüfung erfolgt mit dem Medium Wasser und wird

kostenlos an einer zentralen Stelle zur Verfügung gestellt. Das Heranführen und Füllen des Wassers (mittels Schläuchen bis zur Einleitstelle) gehört zur Druckprobe und ist im Angebotspreis enthalten.

Sämtliche für die Druckprüfung erforderlichen Geräte

und Instrumente wie Feinmanometer, Druckschreiber u. ä.

sind vom AN bereitzustellen.

Ebenso ist das Anschweißen und Entfernen der Druckprobenverschlüsse, Füll- und Entlüftungsstutzen,

etc. in den Angebotspreisen enthalten.

Während der Druckprüfung müssen alle Verbindungsstellen

der Rohre und Armaturen frei liegen.

Während der Druckprüfung darf an der Rohrleitung nicht

gearbeitet werden (Verfälschung des Ergebnisses).

Druckprobe
1.000 St

Komplette Inbetriebnahme von sämtlichen vorstehenden

Anlagen und Komponenten sowie kältetechnische regeltechnische Einregulierung nach Herstellerangaben:

Erstellen eines Inbetriebnahmeprotokolls.

Die für die Arbeiten notwendigen Mess- und Analysegeräte sind vom Auftragnehmer bereitzustellen.

Überprüfung der mechanischen Bauteile auf Funktion

Überprüfung der Regelungs- und Kontrollfunktionen

Übergabe der Anlage, ausführliche Einweisung des

Bedienungspersonals. Einweisung mit Protokoll und Teilnehmerliste.

Inbetriebnahme und Einweisung
Kennzeichnung 30.000 St

Kennzeichnung mit Farbringen oder Fließrichtungspfeilen mit

Medienfarben entsprechend DIN 2403 bestehend aus aufklebbaren wärmebeständigen Folien liefern und montieren

Farbe gemäß DIN und mit Richtungsangabe.

Kennzeichnung Rohrleitungen
20.000 ST idCG0 430

Gemäß der in den allgemeinen Projektvorbemerkungen in

Ausführung und Umfang definierten Qualität und Quantität, für externe Geräte, Schalter etc. mit Klartext-Beschriftung, gegebenenfalls Positionsnummer gemäß Schaltbuch sowie wichtigen technische Daten auf Anweisung der Bauleitung.

Alle Versorgungseinheiten, Rohrleitungssysteme etc.

sind mit gravierten Bezeichnungsschildern zu kennzeichnen.

Menge und Größe der Schilder sind so auszuführen, daß

ein Ortsunkundiger den Leitungsführungen problemlos folgen und jeden Einzelabgang identifizieren kann.

Die Farben der einzelnen Kennzeichnungsschilder sind

entsprechend den einschlägigen Vorschriften zu wählen.

Die Beschilderung ist an leicht zugänglichen Stellen,

gut sichtbar anzubringen. Die Befestigung hat stabil mittels Schrauben oder Nieten zu erfolgen. Die Detailausführung ist vor Ausführungsbeginn mit dem Auftraggeber

oder dessen Beauftragten abzusprechen.

Ausführung:

graviert in Resopalplatte, farbig entsprechend VDI 3803

vollflächig auf Geräteeinheit mit Schrauben befestigt (gegebenenfalls incl. Schilderhalter).

Schrifthöhe je nach Schildhöhe mm ca. 15

Größe mm 100x50

Bezeichnungsschilder
Regiearbeiten 4093 4093 Stundenlohnarbeiten

Regiearbeiten sind definitionsgemäß Arbeiten, die zusätzlich zu den im LVZ aufgeführten Leistungen angewiesen werden und dort in den Einheitspreisen nicht enthalten sind. Dies können zum Beispiel Änderungsarbeiten, Erstellen von bauseitigen Leistungen oder ähnliches sein.

Diese Arbeiten dürfen nur auf ausdrückliche Anweisung

der Bauleitung ausgeführt werden.

Der zur Ausführung geschätzte Zeitaufwand ist vor Beginn der Arbeit der Bauleitung mitzuteilen.

Stundenlohnarbeiten müssen eindeutig erkennen lassen:

- Vor- und Zuname

- Beruf / Qualifikation

- Lohngruppe lt. Tarif

- Arbeitsleistung nach Zeit, Ort und Dauer

- Verbrauch an Baustoffen

- Benutzung von Maschinen mit genauer Leistungsangabe

nach Zeit, Ort und Dauer

Die vom Auftragnehmer oder seinem Bevollmächtigten

unterschriebenen Stundenzettel müssen für jeden Kalendertag getrennt ausgestellt sein und sind täglich der Bauleitung in doppelter Fertigung zur Anerkennung vorzulegen.

Nachträglich eingereichte Stundenlohnzettel werden

nicht anerkannt.

Die Stundenverrechnungssätze sind einschl.

Unternehmerzuschlag, Sozialkassenbeitrag,

Vermögensbildung, Auslösung (zwischen Firmensitz und Baustelle), Lohnnebenkosten usw. einzusetzen.

Die Regiearbeiten müssen einmal monatlich abgerechnet

werden.

Es werden, falls Subunternehmer beschäftigt sind, keine

unterschiedlichen Stundensätze bei gleicher Qualifikation zugelassen.

4093 Stundenlohnarbeiten
20.000 Std

gemäß Ausführungsbeschreibung 4093

jedoch

Stundenlohnarbeit für Bauleiter

Entgelt für Lohnarbeiten im Nachweis pro Stunde

Bauleiter
10.000 Std

gemäß Ausführungsbeschreibung 4093

jedoch

Stundenlohnarbeit für Monteur

Entgelt für Lohnarbeiten im Nachweis pro Stunde

Monteur
10.000 Std

gemäß Ausführungsbeschreibung 4093

jedoch

Stundenlohnarbeit für Helfer

Entgelt für Lohnarbeiten im Nachweis pro Stunde

Helfer
10.000 Std

gemäß Ausführungsbeschreibung 4093

jedoch

Stundenlohnarbeit für Schweißer

Entgelt für Lohnarbeiten im Nachweis pro Stunde

Schweißer
10.000 Std

gemäß Ausführungsbeschreibung 4093

jedoch

Stundenlohnarbeit für Isolierer (Muffenschäumer)

Entgelt für Lohnarbeiten im Nachweis pro Stunde

Isolierer (Muffenschäumer)
Dokumentation 1.000 St

Dokumentation- und Revisionsunterlagen.

Die Dokumentation- und Revisionsunterlagen sind grundsätzlich nach den Richtlinien des KIT zu erstellen.

Die Unterlagen sind durch einzelne Kapitel getrennt in Register 1 bis 8 in Ordnern anzulegen.

Braucht ein Kapitel nicht geliefert zu werden, so ist die Register- Nummer trotzdem beizubehalten.

Für das fehlende Kapitel wird ein Blatt mit dem Text "Kapitel entfällt" eingelegt.

Die Ordnerrücken sind zu beschriften:

1) Revisionsunterlagen

2) Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

3) Bau - Institut

4) Gewerk

5) Ausführende Firma

Übersicht/Struktur Revisionsunterlagen:

0. Inhaltsverzeichnis

  1. Anlagenbeschreibung
  2. Geräteliste unterteilt in Mechanik, Regelung, Elektro
  3. DVGW-Bescheinigungen, Prüfzeugnisse, Druckproben
  4. Gerätebeschreibung (Herstellerangaben) mit Betriebs- und Wartungsanleitung.
  5. Mess- und Einstellprotokolle mit Messstellenplänen
    VDE- Prüfprotokoll
  6. Elektrische Schaltpläne, Regelpläne, Bustopologieplan
  7. Bestandszeichnungen (farbig angelegt):
    Fließschema mit wesentlichen Anlagendaten, Grund- risspläne mit der eingezeichneten Installationen und elektrischen Komponenten mit Eintragung der BMK gemäß Schaltplan vom Gewerk EMSR., evtl. Schnitte, Strangschemata.
  8. Brandschutzklappenpläne
  9. Fließschemata im Glasrahmen in Technikräumen

Übergabe an den Auftragnehmer:

Der Auftragnehmer erhält die zeichnerische Ausführungs- planung in Autocad .dwg, .dxf, oder alternativ DGN-Dateien (Autocad Exportfunktion).

Die Erstellung der Revisionspläne im DGN Dateiformat mit dem Zeichensystem MicroStation/Bentley nach den

KIT - CAD-Richtlinien, ist in diese Position mit einzukalkulieren.

Anzahl:

2 Satz Revisionsunterlagen in vorbeschriebenem Umfang,

jeweils in beschrifteten Ordnern (Abschnitt 1 - 8), wobei

Pläne nach Abschnitt 7 als Grundriss im Maßstab 1:50,

in DIN-Format, je 1 x Papierpause, farbig und 2 x auf Datenträger (CD-ROM) müssen wie folgt übergeben werden:

-1x Datenträger (Pläne in PDF-Format Originalgröße / im Revisionsordner für vor Ort zu archivieren und bereit zustellen)

-1x Datenträger (Pläne in DGN-Dateiformat mit dem Zeichensystem MicroStation / Bentley nach den KIT - CAD-Richtlinien zu liefern und in PDF-Format Originalgröße / an FM-PI um die Dokumentationspläne ins System einzustellen und einzuarbeiten).

-1 Fließschema nach Abschnitt 9.

Die entsprechenden Kontaktdaten und CAD-Richtlinien, sowie die Dokumentationsrichtlinien finden Sie auf der Homepage http://www.fm.kit.edu/700.php.

Die spezifizierten Festlegungen über Revisionsunterlagen sind zu beachten.

Spezifizierte Festlegung über Revisionsunterlagen:

Zu Punkt 0 - Inhaltsverzeichnis:

Das Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick über die

einzelnen Register wie zuvor beschrieben.

Ein Zeichnungsverzeichnis ist mit aufzuführen.

Je nach Umfang der Unterlagen sind die einzelnen

Kapitel mit Unterverzeichnissen zu gliedern.

Zu Punkt 1 - Anlagenbeschreibung:

In der Beschreibung ist die Funktion, der Aufbau und

der Zweck zu schildern.

Angaben über Sollwerte für Temperaturen, rel. Feuchte,

Über- / Unterdrücke und Grenzwerte sind anzugeben.

Behördenauflagen sind beizufügen.

Gesetze, Normen und Regeln, die in der Planung und

Ausführung zugrunde lagen, sind anzugeben.

Ein Fließschema nach Punkt 7 ist beizulegen.

Zu Punkt 2 - Gerätelisten:

Aufzählung aller wesentlichen Geräte und Komponenten

mit Herstellerangaben, Typ- und Größenbezeichnung,

Einbauort, bei MSR-Einrichtungen mit Komponenten-Nr.

der elektrischen Schaltpläne.

Zu Punkt 3 - TÜV-Bescheinigungen, Druckproben etc.:

Hier sind Unterlagen über durchgeführte Prüfungen im

Werk oder auf der Baustelle z. B. Bau-, Druck-, Typ-,

Dichtheitsprüfungen etc. beizufügen.

Zu Punkt 4 - Gerätebeschreibungen:

Gerätebeschreibungen werden für Bauteile benötigt, die

einem hohen Verschleiß unterliegen (z. B.

Ventilatoren), an denen Veränderungen vorgenommen

werden (MSR-Einrichtungen) oder bei denen

Wartungsarbeiten durchzuführen sind.

Gefordert werden detaillierte Werksunterlagen mit

Wartungsanleitungen.

In den Leistungskurven bei Ventilatoren und Pumpen sind

die Sollbetriebspunkte einzutragen.

Zu Punkt 5 - Mess- und Einstellprotokolle:

Protokolle über durchgeführte Messungen, z. B.

Volumenstrom, Über- / Unterdrücke sind beizufügen.

Es werden in allen Lüftungsplänen (Grundrisse, Schemata) die Messpunkte eingezeichnet, danach die Volumenströme in die Messpunkttabelle eingetragen und vervollständigt, farbig markiert.

Die entsprechenden Kontaktdaten finden sie auf der Homepage www.fm.kit.edu/700.php

Die Messpunkte sind mit folgender Bezeichnung zu versehen und fortzuführen:

MP01 (Messpunkt Nr. 1) oder mit fortlaufender Nummer - MPXX

Bei Regelanlagen sind Messstellenpläne mit Sollwerten,

Verstärkung, Nachstellzeit, Absenkungen und

Begrenzung zu erstellen.

Die Stromaufnahme von Motoren mit einer Nennleistung

> 1,00 kW ist zu messen und zu protokollieren.

Zu Punkt 6 - Elektrische Schaltpläne:

Größe DIN A4.

Elektrische Schaltpläne sind als Stromlaufpläne,

getrennt nach Haupt- und Steuerstromkreisen, mit

Schaltsymbolen nach DIN 40900 zu zeichnen.

Darstellung nach den CAD-Richtlinien im DGN-Format.

Deckblätter müssen in die Seitenzahl der Schaltpläne

mit einbezogen werden.

Reserveblätter sind nicht anzulegen.

Die Schaltpläne sind vom Blatt 1 - XXXX

durchzunummerieren.

Die Komponentenbezeichnung der internen und externen

Geräte erfolgt nach EN 61346.

Die Einspeisung von der Hauptverteilung ist

einzutragen.

Außen- und Innenansichten der Schaltschränke sind vor

Werkstatt-Fertigung durch die Bauleitung genehmigen

zu lassen.

Regelungspläne:

Aus den Regelungsplänen ist die Funktion mit den übrigen Einrichtungen ersichtlich.

Geräte sind mit Symbolen der entsprechenden Normen, wo diese nicht ausreichen, nach DIN 19227, Teil 1 + 2, darzustellen.

Die elektrischen und pneumatischen Verbindungen (Signalfluss- weg) sind darzustellen und durch ihre Strichart kenntlich zu machen.

Bei Dreiwegeventilen sind die Strömungsrichtung und die Ein- und Ausgänge A, B, AB anzugeben.

In Regelungsplänen sind die einzelnen Funktionen darzustellen. Bei kleinen Anlagen kann auf Regelungspläne verzichtet werden, wenn im Fließbild alle MSR-Funktionen dargestellt werden.

Das Regelschema ist mit elektrischen Komponentennummern zu versehen.

Die Programme für SPS- / DDC-Regler sowie Parameterlisten sind als Papierpause und auf Datenträger jeweils 1fach zu liefern.

Bei gesplitteten Anlagen sind Querverweise einzutragen.

Es muss der Standort und Raum auf dem Deckblatt der

Schaltschrankunterlagen eingetragen sein.

Das Regelschema ist mit elektrischen Komponentennummern

zu versehen.

Steuerschaltpläne von Kompaktreglern.

Einbindung Steuer-Schaltpläne von Kompaktreglern in die Dokumentation MSR.

Technische Spezifikationen:

- Voraussetzung: KEINE Verfügbarkeit des Schaltplans des Kleinanlagenherstellers (Anlagenbeispiele: Hebeanlage, Druckhaltestation, Umluftkühlgerät, Splittgerät, etc.) im DGN-Dateiformat (erstellt mit dem Zeichensystem MicroStation/Bentley)

- Begrenzung der max. Seitenzahl: 10 Seiten pro Anlage

- Steuerung erhält eigene Schaltplannummer

- Eintragung der elektrischen Zuleitung mit Betriebsmittelkennzeichen des Abgangs aus elektrischer Verteilung/Steuerschaltschrank (Sicherung-Größe / Art / Verteiler-Ort)

- Die Querverweise (Klemmen, potentialfreie Kontakte, Betriebs- und Störmeldungen, etc.) von steuerungstechnischen Anschaltungen auf die MSR sind in den Fremdschaltplänen nach Koordination einzubinden

- Kabelnummern sind in den Schaltplänen einzutragen, ggf. auch Kabelliste erforderlich

- Übermittlung des Schaltplans (Beschriftung des Planes in deutscher Sprache) nach Bearbeitung erfolgt in folgenden Formaten: TIFF und PDF

Die Pläne sind ausschließlich als CAD-bearbeitete Zeichnungen im DGN-Dateiformat mit dem

Zeichensystem MicroStation/Bentley

nach den KIT - CAD-Richtlinien zu liefern.

Download: www.fm.kit.edu/700.php

Bei allen anfallenden baulichen Maßnahmen an bestehenden Gebäuden sind unbedingt vorhandene Bestandspläne für die weitere Bearbeitung zu verwenden.

Sie liegen im DGN- oder TIFF-Raster-Dateiformat vor.

Der Datenaustausch für das Sichten/Drucken erfolgt im PDF-Format.

Neue Plannummern müssen vom AN bei FM-BPI angefordert und in die Pläne eingetragen werden.

Die entsprechenden Kontaktdaten finden sie auf der Homepage www.fm.kit.edu/700.php

Zu Punkt 7 - Bestandszeichnungen:

Zeichnungen werden nach folgenden Normen( in Ihrer gültigen Fassung) erstellt:

Trinkwasser: DIN 1988

Regelschemata: nach VDI

Elektrische Schaltpläne: nach VDE

Alle Zeichnungen sind als CAD-Pläne auf Datenträger, im

DGN-Format (System MicroStation, Fa. Bentley) zu er-

stellen.

Für jedes Gewerk (oder Medium) sind eigene Dateien (Pläne) anzulegen.

Diese müsen bei der Abteilung FM-BPI angefordert und abgestimmt werden (Plan-Nummer und Dateinamen).

Alle Zeichnungen sind nach den

CAD-Organisationsrichtlinien des Karlsruher Instituts

für Technologie (KIT), Abteilung FM-BPI, zu erstellen.

Diese können bei der Abteilung FM-BPI abgefordert

werden.

Die entsprechenden Kontaktdaten finden sie auf der Homepage www.fm.kit.edu/700.php

Folgende Unterlagen in Form von EDV-Datenträgern werden

von der Abteilung FM-BPI zur Verfügung gestellt, soweit

vorhanden:

- Grundrisspläne und Schemata

- Rahmenblätter (Blattrahmen) mit Plankopf

- SEED-Datei (Vorlage-Dateien) für die Neuerstellung von

Bestandszeichnungen

- Zellbibliothek für HLS-Symbole

Bei vorhandenen Bestandsplänen sind diese zu verwenden

und die Erweiterungen / Änderungen dort einzutragen.

Zeichnungen sind grundsätzlich mit einer Bestands-Nummer zu versehen, die über die Bauleitung zu erfragen ist.

Alle Zeichnungen erhalten Klarsichtstreifen mit Lochung

und Klebeverbindung. Lochverstärker sind nicht zulässig.

Für jedes Gewerk sind eigene Grundrisse, Schnitte und

Schemata zu zeichnen.

In die Grundrisse sind Volumenströme, Geschwindigkeit

und Kanalgrößen einzuzeichnen.

Ist mehr als eine Anlage im Plan vorhanden, sind die

einzelnen Anlagen zusätzlich mit Zahlen 1... zu

kennzeichnen.

In den Schemata sind wichtige Informationen wie:

Leistungsangaben für Ventilatoren, Heiz- / Kühlregister,

Temperaturdifferenz, Volumenströme, Geschwindigkeiten,

elektrische Komponenten-Nummern nach el. Schaltplan,

mit den dazugehörigen HLK-Nummern anzugeben.

Zu Punkt 8 - Brandschutzklappenpläne:

Sind Brandschutzklappen eingebaut, sind eigene Pläne (Maßstab 1:100) auf der Grundlage der Lüftungs-Grundrisse und -Schemata zu erstellen, farbig anzulegen und gemäß elektrischen Schaltplan zu kennzeichnen.

Die Brandschutzklappen sind mit folgenden Bezeichnungen

zu versehen und fortzuführen:

1 x fortlaufende BSK-Nr. 1 - XXXX.

1 x elektrische Komponentennummer.

Es werden in allen Lüftungsplänen (Grundrisse, Schemata) die Brandschutzklappen bezeichnet, nummeriert sowie in die Brandschutzklappentabelle eingetragen und vervollständigt, farbig markiert.

Die entsprechenden Kontaktdaten finden sie auf der Homepage www.fm.kit.edu/700.php

Die Bezeichnungen müssen im Schema, Touch und GLT immer gleich sein.

Zu Punkt 9 - Fließschemata in den Technikräumen:

Die in Abschnitt 7 beschriebenen Schemata sind farbig

anzulegen, auf eine wasserfeste Pressspanplatte

aufzuziehen und in der Technikzentrale aufzuhängen.

Die Oberfläche muss UV-beständig sein.

Komplett erstellen und übergeben

Dokumentation- und Revisionsunterlagen