3.22013-102019-07-17/ GXML Toolbox V3.2 R20140604ORCA AVA 22.0 - Professional Edition 22.00.091717Sanierung Geb. Kaiserstraße 89-93EUREuro83SelectCallEUREuroDeckblatt des Leistungsverzeichnis

Leistungsbeschreibung

BA-Nr.: 1792868

Bauvorhaben: Sanierung Geb. Kaiserstraße 89-93

76131 Karlsruhe

Gewerk: Innentüren und Verglasungen

Bauherr: KIT- Karlsruher Institut für Technologie

Campus Nord

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Projektleitung Hochbau: Facility Management - Immobilienmanagement

Bauprojekte

Herr Schmith

Tel.: 0721 / 608-25212

E-Mail: florian.schmith@kit.edu

Bieter:

......................................................

(Firmenstempel)

Anlagenverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Pläne

Nummer Inhalt Maßstab/Format

AH5GG+00002E01 PK-EG-Übersicht.pdf M 1:50, DIN A0

AH5GG+00001D01 PK-UG-Übersicht.pdf M 1:50, DIN A0

PK-BE-Plan.pdf M 1:50, DIN A0

weitere Pläne / Unterlagen:

Türenliste

Ausführungspläne:

Der AN erhält verbindliche Ausführungspläne ausschließlich in digitaler Form im PDF-Format. Das Erstellen von Papierplänen ist grundsätzlich Sache des AN und in die Einheitspreise einzurechnen.

I Baubeschreibung

I Baubeschreibung

In dem Gebäude Kaiserstraße 89 - 93, 76131 Karlsruhe plant das Karlsruher Institut für Technologie (Campus Nord) eine Umbau-/Umnutzungsmaßnahme für den Bereich EG und 1.UG. Die Umbaumaßnahme wird in Bauherrenverantwortung der Abteilung Bauprojekte des KIT durchgeführt.
Eigentümer des Gebäudes ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg.

Die bisherige Nutzung im EG bestand im Wesentlichen aus einem Restaurant mit Küche und Nebenräumen sowie ein Verkaufsbereich für Backwaren. Weiterhin ist im EG ein Café integriert, welches im Rahmen der Umnutzung erweitert werden soll und bei Bedarf das Catering für die übrige Fläche übernehmen soll.

Die zukünftige Nutzung erfolgt als "Reallabor City" für publikumswirksame Wissenschafts- und Innovationsinitiativen des KIT in Verbindung mit Industrie und anderen Partnern.

Das Erdgeschoss liegt barrierefrei im Dreieck ("Triangel") zwischen Kaiserstraße, Kronenstraße und Kronenplatz. Die Haupterschließung des Bestands erfolgt über die Nordseite bzw. die Kaiserstraße.
Die Obergeschosse werden separat durch KIT-Institute genutzt, die geplante Maßnahme ist somit im laufenden Betrieb durchzuführen.

Das Gestaltungskonzept der Umbaumaßnahme bezieht sich ausschließlich auf die Innenräume. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der funktionalen, nachhaltigen und flexiblen Nutzungsfähigkeit der Räumlichkeiten (flexible Trennwände, optionale Trennung und Zusammenschaltung von Räumen).

II Zusätzliche technische Vertragsbedingungen ZTV

Baumaßnahme

Innentüren und Verglasungen

II Zusätzliche technische Vertragsbedingungen (ZTV)

1 Angaben zur Baustelle

1.1 Das Erdgeschoss liegt barrierefrei im Dreieck ("Triangel") zwischen Kaiserstraße, Kronenstraße und Kronenplatz. Die Haupterschließung des Bestands erfolgt über die Nordseite bzw. die Kaiserstraße. Die Obergeschosse werden separat durch KIT-Institute genutzt, die geplante Maßnahme ist somit im laufenden Betrieb durchzuführen. Der Zugang zur Baustelle erfolgt rückseitig und ist mit der Bauleitung vorher abzuklären.

1.2 Die Flächen für die Baustelleneinrichtung sind mit der Projektleitung (FM-IM-BP) und der Bauleitung abzustimmen.

1.2 Strom wird bauseits zur Verfügung gestellt. Das Vorhalten der erforderlichen Anschluss- und Verbindungsleitungen ist Sache des Auftragnehmers.

1.3 Eine Besichtigung der Baustelle kann mit der Projektleitung Bau (FM-IM-BP), Herrn Florian Schmith,
Tel. 0721-608-25212 vereinbart werden.

2 Angaben zur Ausführung

2.1 Für die Durchführung der Arbeiten gelten

  • Berufsgenossenschaftliche Unfallverhütungsvorschriften

  • Hersteller- u. Verarbeitungsrichtlinien

  • die zum Zeitpunkt der Ausführung gültige Energieeinsparverordnung EnEV

  • die anerkannten Regeln der Technik sowie die öffentlich-rechtlichen Vorschriften

  • alle für die Ausführung der Arbeiten maßgebenden DIN- und EN-Vorschriftenjeweils in der neuesten Fassung

  • die Leistungsbeschreibung und die zur Verfügung gestellten Anlagen zur Leistungsbeschreibung

2.2 Störungen des laufenden Betriebs oder die Einschränkung der Zufahrtsmöglichkeit zu benachbarten Gebäuden sind so gering wie möglich zu halten und mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.

2.3 Für Arbeiten, bei denen mit Staubwirkung zu rechnen ist, sind geeignete Staubschutzmaßnahmen zu treffen. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt ausschließlich nach Absprache mit der Projektleitung (FM-IM-BP), Herrn Florian Schmith, Tel. 0721-608-25212 bzw. mit der Bauleitung.

2.4 Die Baustelleneinrichtung wird, sofern nicht abweichend in der Leistungsbeschreibung angegeben, nicht gesondert vergütet.

2.5 Die Beleuchtung der Arbeitsplätze ist Bestandteil der Baustelleneinrichtung, d.h. Sache des Auftragnehmers.

2.6 Alle erforderlichen Einrichtungen für den Materialtransport wie Schrägaufzüge, Kräne etc. sind, sofern nicht abweichend im LV beschrieben, Bestandteil der Baustelleneinrichtung, d.h. Sache des Auftragnehmers.

2.7 Für die Einweisung, Anleitung und Überwachung des eingesetzten Personals sowie zur Koordination terminlicher und organisatorischer Belange stellt der AN einen mit den nötigen Kompetenzen ausgestatteten Bauleiter zur Verfügung. Der Bauleiter ist direkter Ansprechpartner des AG.

2.8 Die Abrechnung ausgeführter Leistungen erfolgt nach Aufmaß. Die angegebenen Mengen und Maße sind Circa-Angaben. Die Rechnungslegung erfolgt höchstens 1x pro Monat nach vorheriger Aufmaßprüfung durch die Bauüberwachung. Die Aufmaßerstellung ist positionsweise und kumuliert vorzusehen.

2.9 Das Erstellen erforderlicher Ausführungszeichnungen (Montage- und Fertigungszeichnungen) sowie Detaildarstellungen für die nachfolgend beschriebenen Leistungen ist in die Einheitspreise einzukalkulierenrforderlcher Ausführungszeichnungen für die nachfolgend beschriebenen Leistungen ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

2.10 Für die Gesamtdauer der nachfolgend beschriebenen Arbeiten hat der Auftragnehmer eine qualifizierte Aufsichtsperson an der Baustelle einzusetzen. Der Wechsel / Abzug dieser Person bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der Bauleitung.

2.11 Sind in den Gebäuden Rauchmelder mit direkter Alarmanbindung zur Feuerwehr installiert, dürfen Schweißarbeiten und Arbeiten mit Rauch-/ Staubentwicklung nur nach vorheriger Genehmigung des Projektverantwortlichen des AG und unter strenger Beachtung dessen Anweisungen und der geltenden Vorschriften durchgeführt werden. Bei Missachtung hat der AN die Kosten (beispielsweise eines Feuerwehreinsatzes) zu tragen.
Die Rauchmelder der betroffenen Bereiche sind während der Arbeiten täglich durch den AN mit Brandschutzmelderkappen abzudecken. Im Anschluss an die täglichen Arbeiten sind diese wieder zu entfernen und dem AG auszuhändigen.

2.12 Die Vorschriften zum Umgang mit ,alten" Mineralwolle-Dämmstoffen TRGS-521 einschließlich Maßnahmen am Arbeitsplatz (Schutzstufen) sind kalkulatorisch zu berücksichtigen. Hilfsstoffe, Demontagewerkzeuge, Hebezeuge etc. sind zu berücksichtigen. Sämtliche Gefahrstoffe sind dem AG unverzüglich anzuzeigen. Bei Arbeiten mit Asbest bzw. asbesthaltigen Materialien hat der Auftragnehmer (nur Fachfirma mit behördlicher Zulassung) die Vorschriften der Gefahrstoffverordnung und der TRGS 519 zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die Anzeige bei der zuständigen Behörde, den Einsatz von geschultem Personal und geeigneter Geräte und die Stellung eines Sachkundigen (Aufsichtsführender, Koordinator) vor Ort.

2.13 Abfallwirtschaft:

a) Direkte Weiterverwendung von bauseitigen Rückständen:
Der AG kann dem AN die Weiterverwendung ausgebauter Rückstände/Teile gestatten, wenn der AN schriftlich bestätigt, dass er die Möglichkeit einer direkten Weiterverwendung hat und diese auch beabsichtigt. Der AN bezahlt dem AG für die ausgebauten Rückstände/Teile eine angemessene Vergütung. Diese kann als Gutschrift für den AG erfolgen.

b) Die ausgebauten Materialien sind fachgerecht und sortenrein in die vom AG bereitgestellten Container zu transportieren.

c) Container bzw. Schuttmulden sind mind. 7 Tage bevor sie benötigt werden beim AG anzumelden. Für den Tausch von vollen Containern/Mulden gilt dies ebenfalls.

d) Alle demontierten oder ausgebauten Bauteile verbleiben im Eigentum des KIT und werden über das eigene Abfallzentrum, Campus Nord, Bau 604, entsorgt / wiederverwertet. Container werden vom AG gestellt.

2.14 Baustoffe und Produkte

Alle verwendeten Baustoffe und Produkte müssen für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sein.


Die Eignung und die Übereinstimmung mit den jeweils geltenden Normen bzw. darüberhinausgehend geforderte Eigenschaften sind durch entsprechende Prüfzeugnisse, Datenblätter des Herstellers oder bauaufsichtliche Zulassungen zu belegen.
Alle Nachweise, Prüfzeugnisse, Datenblätter und Zulassungen sind der Bauleitung unaufgefordert zu übergeben.

2.15 Die Baustelle ist in Ordnung zu halten und mindestens einmal wöchentlich zu reinigen. Arbeitsplätze und Zufahrtswege sind nach der Räumung im ursprünglichen Zustand zurückzugeben

2.16 Kommt der Auftragnehmer bzw. sein Erfüllungsgehilfe seinen Reinigungspflichten nach Ziffer 2.15 nicht rechtzeitig nach, so wird die Reinigung durch das KIT auf Kosten des Auftragnehmers vorgenommen.

2.17 Kommt Lärmintensive Arbeiten wie beispielsweise Stemmarbeiten, Bohrarbeiten, Sägearbeiten, Dübelarbeiten usw. sind dem AG im Rahmen der Montageplanung mitzuteilen und vor Ausführungsbeginn mit dem AG bzw. der Bauleitung abzustimmen. Lärmintensive Arbeiten sind nach Möglichkeit im Zeitraum von 07:00 bis 09:30 Uhr durchzuführen. Außerhalb des genannten Zeitraums sind lärmintensive Arbeiten zu minimieren. Nach Absprache sollen besonders lärmintensive Arbeiten samstags durchgeführt werden. Grundsätzlich ist vermeidbarer Lärm zu vermeiden. Alle Mitarbeiter sind entsprechend darauf hinzuweisen und zu sensibilisieren, Lärmemissionen zu vermeiden.

2.18 Der AN verpflichtet sich während der gesamten Ausführungsphase zur Teilnahme an turnusmäßigen Sitzungen der örtlichen Bauleitung. Es besteht jederzeit Auskunftspflicht des AN gegenüber dem AG und seinen Beauftragten zu Inhalten und Sachständen der Projektabwicklung und der Planung.

3 Angaben zur zeitlichen Ausführung

Die Ausführungszeiten sind mit Projekt- und Bauleitung abzustimmen bzw. dem Anschreiben von KIT-EVM zu entnehmen.

Ein Bauzeitenplan zur Orientierung und Verdeutlichung der Abhängigkeiten liegt den Anlagen bei.

Die Bauarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt.

Die 1 Abschnitt (Lieferung und Einbau der Zargen) ist wie folgt vorgesehen:

Ausführungsbeginn: 30.09.2019

Ausführungsende: 25.10.2019

Die 2 Abschnitt (Türblattmontage und Verglasungen) wird voraussichtlich im

November-Dezember 2019 folgen.

Ausführungsbeginn: 27.11.2019

Ausführungsende: 10.12.2019

4 Angaben zur Dokumentation

Der AN hat für die erstellte Leistung Revisionsunterlagen zur Abnahme vorzulegen. Umfang, Inhalt und Vergütung der Revisionsunterlagen ergeben sich aus den nachfolgenden Angaben zur Dokumentation.·Die Revisionsunterlagen sind 1-fach spätestens 12 Werktage vor der Abnahme zur Prüfung der Übereinstimmung mit der ausgeführten Leistung vorzulegen. Die ausgeführten Änderungen und Ergänzungen sind in die zur Abnahme vorzulegenden Unterlagen einzuarbeiten.

Ohne Vorlage der Revisionsunterlagen wird keine Abnahme durchgeführt.

Die Dokumentation des Gewerkes muß so umfangreich und genau sein, daß der Auftraggeber (AG) und Betreiber in der Lage sind die erbrachten Leistungen zu prüfen; das Gewerk sicher in Betrieb zu nehmen, zu warten und ggf. zu ändern bzw. zu erweitern.

Im Zweifelsfall ist immer eine Abstimmung mit dem AG erforderlich. Die Revisionsunterlagen umfassen folgende Unterlagen:

  • Anlagenschema über alle im Zusammenhang mit dem Ausführungsumfang stehende Anlagenbereiche; weitere Anlagenschemata über in sich abgeschlossene Anlagenbereiche

  • Strangschemata mit Eintragung aller wesentlichen Leistungsdaten

  • Grundrisspläne mit Darstellung der technischen Anlagen mit Eintragungen von Material und Dimension etc.

  • Protokolle über alle im Rahmen der Arbeiten durchgeführten Messungen, Prüfungen und Einstellungen wie Anlagenparameter, Schaltzeiten, Abnahmen, Sachverständigenabnahmen, etc.

  • alle für einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb erforderlichen Bedienungs- und Wartungsanleitungen,

  • Gerätebeschreibungen, abgestimmt auf die eingebauten Geräte,

  • Anlagen-Funktionsbeschreibungen mit Hinweisen für eine wirtschaftliche Betriebsführung,

  • Ersatzteillisten mit Bezugsadressen,

  • Protokolle über die Einweisung des Wartungs- und Bedienungspersonals

Planunterlagen sind nach der Richtliniensammlung Pläne und Daten der Staatlichen Vermögens und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg zu erstellen.

(http://www.vbv.baden-wuerttemberg.de/pb/site/pbs-bw-new/get/documents/mfw/Bauverwaltung/Dokumente/Dokumentation_Plaene_Daten/Arbeitsmittel-Dokumentation-Plaene-Daten-170101.pdf)

Als Revisionsunterlagen sind alle Zeichnungen und Unterlagen in Ordnern geordnet, mit Inhaltsverzeichnis und durch Register getrennt in folgender Anzahl zu übergeben:

3-fach digital auf CD

3-fach in Papierform

Zeichnungen sind digital jeweils in den Formaten .dxf, .dwg und .pdf auf geeigneten Datenträger zu speichern, alle anderen Unterlagen im Format .pdf. Zeichnungen in Papierform sind in Farbe zu plotten.

5 Sonstige Angaben

5.1 Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz "oder gleichwertig" immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

5.2 Maßnahmen gemäß Baustellenverordnung

Der Auftraggeber hat einen Koordinator für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz (SiGeKo) nach BaustellV bestellt. In regelmäßigen Abständen werden im Rahmen der Baustellenkoordination Sicherheitsbegehungen durchgeführt. Die Teilnahme daran ist für den verantwortlichen Bauleiter des Auftragnehmers verbindlich.

5.3 Ablauf der Arbeiten

Bei allen vorzunehmenden Arbeiten der Auftragnehmer ist davon auszugehen, dass andere Auftragnehmer ebenfalls mit Leistungen beauftragt sind.

5.4 Hilfestellung durch den Auftraggeber

Arbeitskräfte werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Die Sicherung seiner Teile, insbesondere der bereits fertig gestellten Leistungen, bleibt Sache des Auftragnehmers.

III Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen ZTV - Metallbauarbeiten

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Metallbau- und Schlosserarbeiten (ZTV)

Art und Umfang der Leistung

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung

umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Stahl- und

Aluminium-Bauelementen.

Vereinfachte Schreibweise

AG = Auftraggeber

AN = Auftragnehmer (Bieter)

Angaben zur Leistungsbeschreibung

Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die

Leistungsbeschreibung der Architekten. Etwaige Unklarheiten sind vor

Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären.

Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen

Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den

vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig

erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden

Begründung dem Angebot beizufügen.

Nebenangebote

Dem Bieter wird freigestellt, zusätzlich zu der ausgeschriebenen

Konstruktion Alternativvorschläge in Form eines Nebenangebotes

auszuarbeiten. Dabei ist die Gleichwertigkeit der angebotenen mit der

vorgegebenen Konstruktion durch Detailzeichnungen, Muster und

System-Prüfzeugnisse nachzuweisen. Neben den vorgenannten Unterlagen ist

ein weiteres Kriterium für die Gleichwertigkeit des im Nebenangebot

angebotenen Systems, das sämtliche Komponenten (Zubehör, Dichtungs- und

Beschlagteile) direkt vom Systemgeber stammen. Die angeführten

Unterlagen müssen zum Eröffnungstermin vorliegen.

Qualitätssicherung

Gemäß Landesbauordnung bedürfen Bauprodukte einer Bestätigung ihrer

Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen

bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen

Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall.

Die Bestätigung der Übereinstimmung gehört zum Leistungsumfang des AN

und hat unaufgefordert schriftlich zu erfolgen durch:

a) Übereinstimmungserklärung des Herstellers oder

b) Übereinstimmungszertifikat

Die Bestätigung durch Übereinstimmungszertifikat hat entsprechend den

jeweiligen allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den Zustimmungen

im Einzelfall bzw. den Vorschriften gemäß Bauregelliste A zu erfolgen.

Bauprodukte, die nicht in Serie hergestellt werden, bedürfen der

Übereinstimmungserklärung des Herstellers. Die Übereinstimmungserklärung

und die Erklärung, dass ein Übereinstimmungszertifikat erteilt ist, hat

der Hersteller durch Kennzeichnung der Bauprodukte mit dem

Übereinstimmungszeichen (CE-Zeichen) unter Hinweis auf den

Verwendungszweck abzugeben.

Das CE-Zeichen ist auf dem Bauprodukt, auf einem Beipackzettel oder auf

seiner Verpackung oder, wenn dies nicht Schwierigkeiten bereitet, auf

dem Lieferschein oder auf einer Anlage zum Lieferschein anzubringen.

Der Hersteller darf eine Übereinstimmungserklärung nur abgeben, wenn er

durch werkseigene Produktionskontrolle sichergestellt hat, dass das von

ihm hergestellte Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der

allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen

bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall

entspricht.

Der Nachweis der werkseigenen Produktionskontrolle gehört ebenfalls zum

Leistungsumfang des AN.

Sofern eine Prüfung der Bauprodukte durch eine Prüfstelle

(Fremdüberwachung) vorgeschrieben ist, ist diese ebenfalls nachzuweisen.

Ein Übereinstimmungszertifikat ist durch eine Zertifizierungsstelle zu

erteilen, wenn das Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der

allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen

bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall

entspricht und einer werkseigenen Produktionskontrolle sowie einer

Fremdüberwachung unterliegt.

Die Fremdüberwachung ist von Überwachungsstellen gemäß Landesbauordnung

durchzuführen.

Normen - Richtlinien

Für die Auftragsabwicklung gelten:

VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von

Bauleistungen).

VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen).

Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen

Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen,

Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen,

etc. sind einzuhalten.

Unterlagen für Behörden, öffentl. Stellen sowie Versorgungsunternehmen

Die für die Baugenehmigungsbehörde, für andere öffentliche Stellen und

Versorgungsunternehmen erforderlichen Unterlagen stellt der AN für

seinen Leistungsbereich rechtzeitig auf und holt etwa erforderliche

Genehmigungen im Einvernehmen mit dem Auftraggeber ein.

Dafür anfallende Kosten sind mit den Angebotspreisen abgegolten.

Entstehen dem AG Kosten durch Verzögerungen, fehlerhafte oder

mangelhafte Unterlagen, die zusätzliche Untersuchungen oder Prüfungen

erfordern, so trägt der AN die entstehenden Kosten.

Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis

Der AN hat alle von ihm angebotenen Konstruktionen statisch zu

überprüfen und auf Anforderung des AG einen statischen Nachweis über die

Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen für die gesamte Konstruktion einschl. aller Einbauteile in prüfbarer Ausführung vorzulegen.

Der AN hat die statischen Berechnungen / Vordimensionierung der zum

Einbau kommenden Teile alleinverantwortlich durchzuführen.

Der AN bestätigt mit Abgabe seines Angebotes, dass er bei der Bemessung

und Kalkulation der ausgeschriebenen Leistungen / Konstruktionen die

Gebäudeform, die Gebäudehöhe, die zu berücksichtigenden Windlasten

(Druck und Sog) sowie alle weiterhin wirkenden Belastungen in seinen

Berechnungen berücksichtigt hat.

Statische Bedenken gegen die geplante Ausführung der ausgeschriebenen

Leistungen sind spätestens mit Angebotsabgabe schriftlich durch den AN

dem AG mitzuteilen.

Gem. § 3 Abs. 5 VOB/B handelt es sich bei dem rechnerischen Nachweis um

eine Vertragsleistung die, soweit nicht in einer gesonderten Position

ausgewiesen, nicht besonders vergütet wird.

Werkstoff Aluminium

Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und

EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu

verwenden.

Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung

AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden.

Werkstoff Stahl

Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen,

etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen.

Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen, sowie das

Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO

1461 zu erfolgen.

Edelstahl

Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt

und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und

Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden),

sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl

herzustellen.

Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne

besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende

Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung

"Z-30.3-6" vom 20. April 2009 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei,

verwendet werden.

Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile,

besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu

keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch

anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen.

Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g.

Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw.

Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.

Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe

Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein,

dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung

entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl.

vorzusehen.

Baumaße

Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich am Bau zu

nehmen.

Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur

Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß unmöglich macht,

so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach DIN die

Fertigungsmaße mit dem AG zu vereinbaren.

Ausführungsunterlagen

Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die Detailklärung, Prüfung

und Herstellung erforderlichen Zeichnungen, Planungen, Nachweise,

Details, etc. zu liefern.

Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und

Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN18360, Zif. 3.1.1.3). Grundsätzlich sind die Darstellungen in

Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu

liefern.

Toleranzen

Für diesen Leistungsbereich gilt die DIN 18202.

Toleranzen werden nach DIN 18202, Fassung Oktober 2005 bewertet.

Stellt der AN im Rahmen der Ausführung seiner Leistungen hiervon

abweichende Toleranzen fest, so ist der AG hierüber inkl. der daraus

resultierenden Konsequenzen (z. B. Änderung der Konstruktion; Kosten

etc.) unverzüglich schriftlich zu informieren.

Einbau der Elemente

Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus

horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten

kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den

Baukörper übertragen werden.

Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen

werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen

werden.

Die Montage der Stahl- und Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den Auftraggeber anzubringen sind.

Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die

Einheitspreise mit einzukalkulieren. Falls im Leistungsverzeichnis

angegeben, werden für bestimmte Anschlüsse Ankerschienen bauseits

kostenlos geliefert und in die Rohbauteile eingelassen. Ein

Ankerschienenplan ist dann nach Auftragserteilung vom Auftraggeber

rechtzeitig an den Auftragnehmer zu übergeben.

Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel -

müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den

Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür

gültigen Normen und der aktuelle "Stand der Technik" zu berücksichtigen

und zu befolgen.

Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung.

Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in

hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen.

Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in

die Einheitspreise einzukalkulieren.

Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht

werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz,

Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen.

Der Meterriss ist abweichend von § 3 VOB/B "in unmittelbarer Nähe" nur

einmal pro Geschoss angebracht und muss eigenverantwortlich vom AN an

die für ihn relevanten Stellen an die Fassade übertragen werden.

Abdichtung zum Baukörper

Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in

Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen

Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im

vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen.

Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon-

oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter

Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der

vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so

haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen

Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt.

PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung

kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen

Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des

Herstellers zu befolgen.

Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist

die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe

Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen

vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die

Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die

Angaben des Herstellers sind zu beachten.

Anodische Oxidation

Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss

entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Güterichtlinien für

anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium (EURAS/EWAA),

herausgegeben von dem Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA)

Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg, sind einzuhalten. Die

Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt gemäß den im

Leistungsverzeichnis gemachten Angaben. Die Vorbehandlungsstufen inkl.

deren Möglichkeiten und Einschränkungen sind in der DIN 17611

hinsichtlich der Oberflächengüte dargestellt. Die auszuführenden

Oberflächenfärbungen in den Eloxalfarbtönen C0 (EV1) sowie C31- C35

orientieren sich an den Mustern des System-Herstellers. Die

Beurteilungsempfehlungen für das Oberflächenfinish des Systemgebers sind

einzuhalten.

Farb-Beschichtung Pulver / Nasslack

Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB

International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf

Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach

Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende

Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International

("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus

Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des

Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V.

(VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein.

Technische Vorbemerkungen

Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen

Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine

anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:

Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 incl.

der nationalen Anhänge

Zusatzlasten mit: Versammlungsstätte

wirkend in: Brüstungshöhe

Oberflächenbehandlung mit Farb-Beschichtung

Farbton : nach Angabe der AG

IV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen ZTV - Innentüren

Ausschreibungsgegenstand ist die Herstellung, Lieferung und der Einbau der beschriebenen Zargen und Füllungen.

Zum Leistungsumfang gehört auch die Inbetriebnahme. Dabei sind die Gängigkeit von Fenstern und Türen zu gewährleisten und elektrische Antriebe zu überprüfen.

Im Leistungsumfang enthalten sind:

· Metallbauarbeiten

· Verglasungsarbeiten

· Montagearbeiten

Folgende Regelwerke werden verbindlich vereinbart:

VOB Teil C in der zum Vertragsabschluss gültigen Fassung

DIN EN 356 Glas im Bauwesen; Sicherheitssonder- verglasung, Prüfverfahren und Klassen- einteilung des Widerstands gegen manuellen Angriff

DIN 1055 Lastannahmen für Bauten

DIN EN 179 Schlösser und Baubeschläge; Notausgangs- verschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte

DIN EN 1063 Angriffhemmende Verglasungen; Begriffe; Prüfung auf durchschusshemmende Eigenschaft und Klasseneinteilung

DIN EN 1154 Türschließer mit hydraulischer Dämpfung, Obentürschließer mit Linearbetrieb, Bodentürschließer

DIN EN 1155 Türschließer mit hydraulischer Dämpfung, Feststellbare Türschließer mit und ohne Freilauf

DIN 1249 Flachglas im Bauwesen - Glas im Bauwesen DIN EN 572

DIN EN ISO 1461 Korrosionsschutz; Durch Feuerverzinken auf Stahl aufgebrachte Zinküberzüge (Stückverzinken)

DIN EN 1522 Fenster, Türen, Abschlüsse; Durchschusshemmung, Anforderungen und Klassifizierung

DIN 1748 Strangpressprofile aus Aluminium

DIN V ENV 1627 Einbruchhemmende Fenster, Türen, Abschlüsse

DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen

DIN 4108 Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden

DIN 4109 Schallschutz im Hochbau

DIN 7863 Nichtzellige Dichtprofile im Fenster- und Fassadenbau

DIN EN ISO 10077-1 Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Anschlüssen

DIN EN 12101-2 Rauch- und Wärmefreihaltung

DIN EN 12207 Fenster und Türen; Luftdurchlässigkeit, Klassifizierung

DIN 18005 Schallschutz im Städtebau

DIN V 18054 Einbruchhemmende Fenster; Begriffe, Anforderungen, Prüfung und Kennzeichnung

DIN 18055 Fenster; Fugendurchlässigkeit, Schlagregen- dichtheit und mechanische Beanspruchung, Anforderungen und Prüfung

DIN 18073 Rollabschlüsse, Sonnenschutz- und Verdunkelungsanlagen im Bauwesen, Begriffe und Anforderung

DIN 18095 Rauchschutztüren

DIN V18103 Einbruchhemmende Türen; Begriffe, Anforderungen, Prüfung und Kennzeichnung

DIN 18164 Schaumkunststoffe als Dämmstoffe für das Bauwesen

DIN 18165 Faserdämmstoffe für das Bauwesen

DIN 18195 Bauwerksabdichtungen

DIN 18201 Toleranzen im Bauwesen, Begriffe, Grundsätze, Anwendungen und Prüfung

DIN 18202 Toleranzen im Hochbau, Bauwerke

DIN 18263 Schlösser und Baubeschläge, Türschließer mit hydraulischer Dämpfung

DIN 18273 Türdrückergarnituren Feuerschutz- und Rauchschutztüren

DIN 18332 Naturwerksteinarbeiten

DIN 18336 Abdichtungsarbeiten

DIN 18355 Tischlerarbeiten

DIN 18357 Beschlagarbeiten

DIN 18358 Rollladenarbeiten

DIN 18360 Metallbauarbeiten, Schlosserarbeiten

DIN 18361 Verglasungsarbeiten

DIN 18364 Korrosionsschutzarbeiten an Stahl- und Aluminiumbauten

DIN 18421 Wärmedämmarbeiten und Isolierungen

DIN 18451 Gerüstarbeiten

DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen

DIN 18800 Stahlbauten

DIN 18801 Stahlhochbau

DIN 52460 Fugen- und Glasabdichtungen

DIN 55928 Korrosionsschutz von Stahlbauten

DIN EN 12150 Einscheibensicherheitsglas (ESG)

DIN EN 12543 Verbundglas (VG) und Verbund-Sicherheitsglas (VSG)

DIN EN 20140 Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen

DIN EN 357 Brandschutzverglasungen Landesbauordnung Richtlinien der Gemeinde-Unfallversicherer GUV Technische Richtlinie für linienförmig gelagerte

- Verglasungen TRLV

- Technische Richtlinie für absturzsichernde Verglasungen TRAV

- Technische Richtlinien des Glashandwerkes Institut des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar Verglasungsvorschriften der Isolierglashersteller Verarbeitungs-Richtlinien des Systemherstellers Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) VDI-Richtlinie 2719 "Schalldämmung von Fenstern" Güterichtlinien für Beschläge RAL - RG 607/3 Richtlinie für den Nachweis der Standsicherheit von Metall-Kunststoff-Verbundprofilen vom Institut für Bautechnik, Berlin Richtlinie für ein Gütezeichen für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium, die in der Architektur Anwendung finden (EURAS / EWAA) Güte- und Prüfvorschriften der Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen e.V., Franziskanergasse 6, 73525 Schwäbisch Gmünd. (GSB)

Angaben zur Leistungsbeschreibung

Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die Leistungsbeschreibung der Architekten. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären.

Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig

erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen.

Vorbemerkung zum LV

Zur Übernahme der Anlagen von FM sind die folgenden Unterlagen und Dokumentationen nach Punkt 4 der ZTV zu liefern.

Im Allgemein sind dies:

  • Beschreibung Standort Bau, Raum Nr. (Planer Bauabteilung)

Projekt Nr.

  • Gebäudepläne / Excel- Liste (wenn diese zur Umsetzung des Projektes vorhanden sind)

  • Adresse Ausführende Fachfirma

(Tel. Nummern, Kreditoren Nr. )

  • Unterlagen über Service und Wartungsverträge

  • Abnahmeprotokolle

  • Gewährleistung bis...XXX.....

Sowie im Besonderen für:

Türen Fenster

  • Excel- Liste wo welche Türen Fenster eingebaut sind

  • Einbau, Wartungsanleitung

  • Ersatzteillisten, Beschläge, Dichtungen,

  • Detail Zeichnungen

  • Abnahmeprotokolle

Brandschutztüren - Rauchschutztüren

  • Excel- Liste wo welche Türen eingebaut sind RS, BS etc.

  • Planung, Einbau, Wartungsanleitung

  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

(Deutsches Institut für Bautechnik)

  • Allgemeines Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Werksbescheinigung für Brand / Rauchschutztüren

Feststellanlagen Feststelleinrichtungen Offenhaltungen

  • Prüfbuch ausgefüllt und unterschrieben

  • Abnahmeprüfung Abnahmeprotokoll (autorisierte Fachkräfte) mit Unterschrift und Firmenstempel

  • Nachweis über Fachfirma Zulassung für das Produkt

  • Anbringen eines Zulassungsschildes

  • Beschreibung der Anlage Typ Fabrikat

  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

(Deutsches Institut für Bautechnik)

  • Allgemeines Bauaufsichtliches Prüfzeugnis

  • Montageanleitung Zeichnungen, Schaltplan

  • Wartungsheft (wenn nicht im Prüfbuch enthalten)

Automatische Türanlagen

Schiebetüren Rundschiebetüren, Schwingtüren

In der Regel nur für Personenverkehr.

  • Unterlagen über Service und Wartungsverträge

  • Prüfbuch für Kraftbetätigte Türen

  • Betriebsanleitung

  • Abnahmeprüfung mit Unterschrift und Firmenstempel

  • Beschreibung der Anlage Typ Fabrikat

  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

(Deutsches Institut für Bautechnik) (Brandschutz).

  • Montageanleitung

  • Wartungs- und Prüf-Checkliste

  • Anleitung bei Störfällen

  • Zeichnungen, Detailzeichnungen

  • Schaltpläne

  • Ersatzteillisten

  • Unterlagen Zusatzgeräte

  • Risikobeurteilung (Gefährdungsbeurteilung)

  • CE- Konformitätserklärung

Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore

  • Unterlagen über Service und Wartungsverträge

  • Prüfbuch für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore

  • Deckblatt, Datenblatt

  • Betriebsanleitung, Benutzerinformation

  • Abnahmeprüfung mit Unterschrift und Firmenstempel Bescheinigung Inbetriebnahme

  • Beschreibung der Anlage Typ, Fabrikat

  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

(Deutsches Institut für Bautechnik -Brandschutzbereich)

  • Gefährdungsbeurteilung

  • Gefährdungsklasse Einstufung / Bewertung z.B. Kraftbetriebene Fenster

  • Montageanleitung Wartungsanleitung, Bedienungsanleitung

  • Prüfanweisung WKP

  • Anleitung bei Störfällen

  • Technische Zeichnungen, Detailzeichnungen

  • Ersatzteillisten

  • Beschläge, Dichtungen

  • CE- Konformitätserklärung des Inverkehrbringer

  • Unterlagen je nach Ausführung: Antrieb, Schaltleisten, Auswertegerät Schaltleisten,

  • Gummiprofile, Steuerung, Fangvorrichtung, Federbruchsicherrung, Türöffner

  • Türschließer, Blitzleuchte / Rundumleuchte, Funk Sender / Empfänger

  • E-Schaltplan, Stückliste Elektrik/Elektronik

(Bauteil, Type, Hersteller, Bestell-Nr.etc.)

  • Prüfprotokoll elektrische Anlagen, SPS-Steuerung, Datensicherung Programm,

  • Technische Zeichnung

  • Stückliste Mechanik

  • (Bauteil, Type Hersteller, Bestell-Nr. etc.)

  • Bei Hydraulikanlagen: HD- Schlauchleitungen (Kennzeichnung dieser) ,Stückliste:

  • Nennweite, Länge, Schraubverbindungen, Baujahr Schlauch (Herstellung max.vorletzes Quartal bei Einbau), Bescheinigung Öltank- Auffangwanne nach WHG§19,

  • Sicherheitsdatenblatt Hydrauliköl

  • Bei Pneumatik-Komponenten

(Bauteil, Type Hersteller, Bestell-Nr. etc.) Unterlagen

  • Druckbehälter

  • Elektrische Ansteuerung BMA, BUS ist FM-GM 3 zuständig

07Innentüren und VerglasungenAllTxtBoQLevelTitel2YesBoQLevelBereich2YesItem4YesIndex1No4LohnMaterialGerätSonstigesStunden

Beschreibung Zargen und Türblätter für Türliste

Stahlzarge als zweischalige Stahlumfassungszarge nach

DIN 18111 zum nachträglichen Einbau montieren, einschl. Dichtungsprofile.

Rohbauöffnung: entsprechend Türlisten-Positionen

Bodenaufbau: 2,5 bis 10 mm (PVC/Linoleum)

15 bis 20 mm (Fliesen) in Sanitärräumen

Wanddicke: entsprechend Türlisten-Positionen

Anschluss:Trockenbauwand

Zargen-Blechdicke: 1,5 mm

Zargenoberflächen: feuerverzinkt, elektrophorese grundiert lichtgrau

Zargenform mit einfachem Türdichtungsfalz für stumpf einschlagendes Holztürblatt

Spiegelmaß: 36/51 mm

Falzmaß: 47 mm

Bandaufnahme: 160 mm

In Einheitspreis sind Lieferung und Montage einschl.

aller Nebenarbeiten enthalten.

Die Zargen sind vorab während der Bauphase zu montieren,

die Türblätter die Türblätter zu einem späteren Zeitpunkt.

Bauteile: Einzeltüren in Sanitärräume

R-175 : (T - 0.14)

R-173 : (T - 0.15)

R-174 : (T - 0.16)

(siehe Grundrisseplan)

Stahlzarge zweischalig, Einfachfalz 47mm, f. Holztürblatt stumpf

Stahlzarge als zweischalige Stahlumfassungszarge nach

DIN 18111 zum nachträglichen Einbau montieren, einschl. Dichtungsprofile.

Rohbauöffnung: entsprechend Türlisten-Positionen

Bodenaufbau: 2,5 bis 10 mm (PVC/Linoleum)

15 bis 20 mm (Fliesen) in Sanitärräumen

Wanddicke: entsprechend Türlisten-Positionen

Zargen-Blechdicke: 1,5 mm

Zargenoberflächen: feuerverzinkt,

elektrophorese grundiert lichtgrau

Zargenform mit einfachem Türdichtungsfalz für stumpf einschlagendes Holztürblatt

Spiegelmaß: 36/51 mm

Falzmaß: 47 mm

Bandaufnahme: 160 mm

Typ: verbreitert

In Einheitspreis sind Lieferung und Montage einschl.

aller Nebenarbeiten enthalten.

Die Zargen sind vorab während der Bauphase zu montieren,

die Türblätter zu einem späteren Zeitpunkt.

Bauteile: Einzeltüren in Lagerräumen mit Schallschutz

R-045.2 : (T - 1.02)

R-045.3 : (T - 1.04)

R-049.2 : (T - 1.17)

R-062 : (T - 1.19)

R-062.2 : (T - 1.22) , (T - 1.23)

(siehe Grundrisseplan)

Stahlzarge zweischalig, Einfachfalz 47mm, f. Holztürblatt stumpf ; "Schallschutz"

Stahlzarge als zweiteilige Stahlumfassungszarge nach

DIN 18111 zum nachträglichen Einbau montieren, einschl. Dichtungsprofile und Holztürblatt als Komplett-Element.

Anforderung Feuerschutz nach DIN 18095: T 30 RS

feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend

Dichtung unten: mit unterem Anschlag

Anforderung Wärmeschutz: keine

Anforderung Nutzungskategorie DIN EN 1935: Gebrauchs-Klasse 3

Anforderung Einbruchsicherheit: Klasse 5

Rohbauöffnung: entsprechend Türlisten-Positionen

Bodenaufbau: 2,5 bis 10 mm (PVC/Linoleum)

15 bis 20 mm (Fliesen) in Sanitärräumen

Wanddicke: 150 mm

Wandmaterial: Trockenbauwand

Zargenoberflächen: grau grundiert

In Einheitspreis sind Lieferung und Montage einschl.

aller Nebenarbeiten enthalten.

Die Zargen sind vorab während der Bauphase zu montieren,

die Türblätter zu einem späteren Zeitpunkt.

Einbauort:

im UG

R-156 : (T - 0.6) , (T - 0.9)

R-157 : (T - 0.23)

R-160 : (T - 0.1)

R-161 : (T - 0.2)

im EG

R-045.1 : (T - 1.01)

R-046 : (T - 1.03)

R-049.1 : (T - 1.06)

Stahlzarge zweiteilig f. Holztüre T30 RS

Stahlzarge als zweiteilige Stahlumfassungszarge nach

DIN 18111 zum nachträglichen Einbau montieren, einschl. Dichtungsprofile und Holztürblatt als Komplett-Element.

Anforderung Feuerschutz nach DIN 18095:

rauchdicht und selbstschließend

Dichtung unten: mit unterem Anschlag

Anforderung Wärmeschutz: keine

Anforderung Nutzungskategorie DIN EN 1935: Gebrauchs-Klasse 3

Anforderung Einbruchsicherheit: Klasse 5

Rohbauöffnung: entsprechend Türlisten-Positionen

Bodenaufbau: 2,5 bis 10 mm (PVC/Linoleum)

15 bis 20 mm (Fliesen) in Sanitärräumen

Wanddicke: bis 280 mm

Wandmaterial: Trockenbauwand/Mauerwerk/Beton

Zargenoberflächen: grau grundiert

In Einheitspreis sind Lieferung und Montage einschl.

aller Nebenarbeiten enthalten.

Die Zargen sind vorab während der Bauphase zu montieren,

die Türblätter zu einem späteren Zeitpunkt.

Einbauort:

im UG

R-156 : (T - 0.2) , (T - 0.6) , (T - 0.9) ,

R-161 : (T - 0.1)

im EG

R-045.1 : (T - 1.01)

R-046 : (T - 1.03)

R-049.1 : (T - 1.06)

Stahlzarge zweiteilig f. Holztüre DS

Lieferung und Einbau von Handauslösertaster

zu manuellen Auslösung von elektrisch steuerbaren Feststellvorichtungen.

Er wird in Turnahe

montiert und ist in Rot mit "Tur / Tor schliesen" beschriftet.

Durch ein einmaliges kurzes Drucken kann die

T30 Automatik-Schiebetur im Brandfall geschlossen

werden.

Handauslösertaster

Bauseitig elektrischer Türöffner in die Türzargen

liefern und einbauen.

Bauteil: im EG ,

elektr. Riegelfalle in Zarge 12 V Gleichstrom für 100% Einschaltdauer geeignet (für Normalanforderung, nicht für Feuerabschlüsse). Elektroanschluss bauseits.

Einbauort: im EG - R-060 : (T - 1.15b)

entsprechend Türlisten-Positionen E-Öffner

Bauseitig elektr. Türöffner

Bohrungen im Zargenoberteil bei 2-schaligen mehrteiligen Stahlzargen mit Stanzungen für Schalter und Steckdosen.

Durchmesser Bohrung: je 25 mm

Lage Bohrungen: über dem 150 mm breiten Kämpfer

Anzahl Bohrungen:

1 bis 2 Schalter-Stanzungen - 1 Bohrung

3 bis 4 Schalter-Stanzungen - 2 Bohrungen

5 Schalter-Stanzungen - 3 Bohrungen

Stahlzarge Bohrungen

Einbau von Schließblechen aus Edelstahl an Türen mit E-Öffner.

Schießblech Edelstahl (E-Öffner)

Vorrichtung der Zargen für Elektro-Schließbleche, als Zulage zur Hauptposition Zargen.

Einbauort: im EG R-060 : (T - 1.15b)

entsprechend Türlisten-Positionen E-Öffner

Vorrichtung für Elektro-Schließbleche

Türblatt für Stahlzarge liefern und montieren.

Türeinlage: nach Erfordernis für 42 dB

Türblattdicke: 40 mm

Falzausführung: ohne, stumpfer Einschlag

Oberfläche: HPL 0,8 mm Resopal Farbe 9402-60 Dazzling White oder nach Bemusterung

Kanten: Form Kante U111, Einleimer kunststoffbeschichtet lichtgrau

Bänder: Edelstahl 160 mm

Bandaufnahme Stahlzarge: für ungefälzte Türen

Schloss: Klasse 4 (Behördenklasse), mit Edelstahlstulp

Drücker: Edelstahl

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort:

im EG

R-045.2 : (T - 1.02)

R-045.3 : (T - 1.04)

R-061 : (T - 1.17)

Türblatt stumpf 40mm, "Schallschutz"

Holztürblatt für Stahlzarge liefern und montieren.

Türeinlage: Röhrenspanplatte

Türblattdicke: 40 mm

Falzausführung: ohne, stumpfer Einschlag

Kanten: Form Kante U111, Einleimer kunststoffbeschichtet

Farbe nach Angabe der Architekten

Bänder: Edelstahl 160 mm

Bandaufnahme Stahlzarge:für ungefälzte Türen

Schloss: Klasse 4 (Behördenklasse), mit Edelstahlstulp

Drücker: Edelstahl

inkl.Lüftungsgitter (mit Alu pulver Besichtung)

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort: WCs im UG

R-175 : (T - 0.14)

R-173 : (T - 0.15)

R-174 : (T - 0.16)

Holztürblatt stumpf 40mm, Röhrenspan, "normal" - WC im UG

Innentür T30 RS mit Stahlzarge als komplette, funktionsfähige

Einheit, einschl. Nachweis über die Erfüllung der

Feuerwiderstandsklasse; Prüfschild an Türblatt und Zarge.

Innentüren aus Holz, komplett liefern und montieren, in

folgender Ausführung:

Massivholzkante, beidseitige

Schloss- und Bandverstärkungen, incl. PZ- Einsteckschloss und aller Nebenbauteile. Dreiseitig

umlaufende PVC-Dichtung, unten mit

Schallexdichtungsautomat.

Oberfläche: 0,8mm Schichtstoffplatte, einfarbig / Dekor

Einlage: Vollspanplatte

Türblattdicke: ca. 40mm

Bänder: 2 Bänder /160 oder gleichwertig

Die Innentüren erhalten unterschiedliche farbige

Oberflächen/Dekore. Insgesamt kommen ca. 2-3 Farben zur

Ausführung.

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort:

im UG

R-156 : (T - 0.6) , (T - 0.9)

R-157 : (T - 0.23)

R-160 : (T - 0.1)

R-161 : (T - 0.2)

im EG

R-045.1 : (T - 1.01)

R-046 : (T - 1.03)

R-049.1 : (T - 1.06)

Holzürblatt stumpf 40mm Brandschutz- T 30 RS

Innentür DS mit Stahlzarge,>32 dB Rlsquo;w

Innentüren aus Holz, komplett liefern und montieren,

in folgender Ausführung:

Einheit, einschl. Nachweis über die Erfüllung der

Innentüren aus Holz, komplett liefern und montieren, in

folgender Ausführung:

Massivholzkante, beidseitige

Schloss- und Bandverstärkungen, incl. PZ- Einsteckschloss und aller Nebenbauteile. Dreiseitig

umlaufende PVC-Dichtung, unten mit

Schallexdichtungsautomat.

Oberfläche: 0,8mm Schichtstoffplatte, einfarbig / Dekor

Einlage: Vollspanplatte

Türblattdicke: ca. 40mm

Bänder: 2 Bänder /160mm oder gleichwertig

Die Innentüren erhalten unterschiedliche farbige

Oberflächen/Dekore. Insgesamt kommen ca. 2-3 Farben zur

Ausführung.

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort:

im UG

R-157 : (T - 0.8)

R-169 : (T - 0.10)

R-170 : (T - 0.11)

R-171 : (T - 0.12)

Holztürblatt stumpf 40mm, DS

Holztür zweiflügelig, mit Stahlumfassungszarge, als Schallschutztür, Türblatt holzfurniert, Rahmenholz umlaufend, Sichtkante zum Deckfurnier passend, durchgehende Bandverstärkungsleiste, Mittellage aus Sandwichplatte, Absperrung mit Hartplatte, dreiseitiger Doppelfalz, Nutausfräsung, dreiseitig umlaufende Dichtung.

Beschläge : Behördengarnitur, LM-elox., für mittelschweres Behörden-Einsteckschloss, 3-fach verstärktes Türband, kugelgelagert. versenkten Griff

Drückergarnitur in gesonderter Position.

Oberfläche :matt, schutzlackiert

Türblattdicke : ca 66 mm

Schalldämmwert :Rlsquo;w =32 dB

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort:

im EG

R-062 : (T - 1.19)

R-062.2 : (T - 1.22) ; (T - 1.23)

Holztür, 2-flügelige im EG

Vollglas Schiebetür in der Wand laufend, einflügelig, mit Zarge und Wandeinbausystem, inkl. Unterkonstruktion für das Laufwerk und kompletter Beschlaggarnitur, Einlage

Wanddicke : 150 mm (Trockenbauwand)

Einbauöffnung : 100 mm mittig in der Wand

Beschläge : Zirkel-Riegel-Einsteckschloss mit Klappring

Griffe : Griffmuschel beidseits

Laufschiene : Alu-Profil mit Polyamid-Laufrollen, kugelgelagert und höhenjustierbar

Bodenführung : Führungszapfen

Material : wie Türblatt, 50 mm breiter Falz- und Zierbekleidung, vorgerichtet für verdeckten Laufschienenbeschlag

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort : im EG

Dieses Schiebetürelement benötigt keine Verkleidung.

Der Schiebetürkasten ist für alle am Markt befindlichen Standard-Holztürblätter vorgerichtet.

Bei Glastüren werden zusätzliche Glastürbeschläge erforderlich.

Die Montage erfolgt nach beigefügter Montageanleitung des Systemgebers.

Strukturaufbau im Durchgang aus durchgehend extrudierten und geschlossenen

Aluminiumprofilen zum flächenbündigen Anspachteln

Schiebetürkasten für die jeweilige Stocklichte gerichtet, kein Zuschnitt der Laufschiene erforderlich

Präzisions-Laufschiene aus eloxiertem Aluminium, nachträglich demontierbar durch Bajonettverschluss,

ermöglicht nachträgliche Einstell- und Wartungsarbeiten nach Wandschluss ohne Revisionsklappen

Beidseitig, auch vom Anschlussgewerk, einstellbare Fangstopper

Alle zur Montage erforderlichen Kleinteile wie

Rollwagen mit gekapselten Stahlkugellagern, Fangstopper,

estrichunabhängige Bodenführung,Beschlagteile sowie Schrauben sind im Lieferumfang enthalten.

Ganzglas Schiebetür, i.d.Wand laufend,959/2097

modulare, kompakte Schiebetür-Automatik, mit nur 70 mm Antriebshöhe,

extrem laufruhiges, gekapseltes Laufwerk, kurzschlussfestes Netzteil

230 V AC, integrierter Hauptschalter, verschleißarmer Hochleistungs-

Gleichstrommotor, Steuerung: selbstlernend mit Fehlerselbsterkennung,

automatische Anpassung der Offenhaltezeit an Frequentierung, dadurch optim. Begehkomfort, Öffnungs- u. Schließgeschwindigkeit einstellbar,

Reversierschaltung in AUF- und ZU-Richtung, mit Akku für Notschließung bei Stromausfall, gerichtet für den Anschluss an eine Brandmeldeanlage

Abdeckhaube im Slimdrive-Design, 7cm, stat. Kraftbegrenzung unter

150N gemäß ZH 1/494 Abmessung des Antriebs: 1000x70x189 mm.

2 Miniatur- Einweg-Sicherheitslichtschranken (2 Sender, 2 Empfänger),

1 Displayprogrammschalter mit Folientastatur und 7-Segment-Display:

Daueroffen, Automatikbetrieb, Ladenschluss, Nachtverriegelung,

Ansteuerelemente:

außen: (1) Radar

innen: (1) Radar

Hinweis: Es ist eine unabhängige Stromversorgung

(USV) vorzusehen um ein sicheres schließen bei

Stromausfall zu Gewährleisten.

Elektroverkabelung bauseits durch Elektrofirma nach Kabelplan, des Herstellers

Montage und Inbetriebnahme durch Werksmonteure bzw. Servicepartner.

Antriebssystem , 2 flügelige Schiebetür i.d.Wand laufend,

Schiebetür in der Wand laufend, zweiflügelig, mit Zarge und Wandeinbausystem, inkl. Unterkonstruktion für das Laufwerk und kompletter Beschlaggarnitur, Einlage

Wanddicke : 150 mm (Trockenbauwand)

Einbauöffnung : 100 mm mittig in der Wand

Beschläge : Zirkel-Riegel-Einsteckschloss mit Klappring

Griffe : Griffmuschel beidseits

Laufschiene : Alu-Profil mit Polyamid-Laufrollen, kugelgelagert und höhenjustierbar

Bodenführung : Führungszapfen

Material : wie Türblatt, 50 mm breiter Falz- und Zierbekleidung, vorgerichtet für verdeckten Laufschienenbeschlag

Rohbau-Öffnung B/H: entsprechend Türlisten-Positionen

Türblattgröße: entsprechend Türlisten-Positionen

Einbauort : im EG

Dieses Schiebetürelement benötigt keine Verkleidung.

Der Schiebetürkasten ist für alle am Markt befindlichen Standard-Holztürblätter vorgerichtet.

Bei Glastüren werden zusätzliche Glastürbeschläge erforderlich.

Die Montage erfolgt nach beigefügter Montageanleitung des Systemgebers.

Strukturaufbau im Durchgang aus durchgehend extrudierten und geschlossenen

Aluminiumprofilen zum flächenbündigen Anspachteln

Schiebetürkasten für die jeweilige Stocklichte gerichtet, kein Zuschnitt der Laufschiene erforderlich

Präzisions-Laufschiene aus eloxiertem Aluminium, nachträglich demontierbar durch Bajonettverschluss,

ermöglicht nachträgliche Einstell- und Wartungsarbeiten nach Wandschluss ohne Revisionsklappen

Beidseitig, auch vom Anschlussgewerk, einstellbare Fangstopper

Alle zur Montage erforderlichen Kleinteile wie

Rollwagen mit gekapselten Stahlkugellagern, Fangstopper,

estrichunabhängige Bodenführung,Beschlagteile sowie Schrauben sind im Lieferumfang enthalten.

Schiebetür / Schiebetüren für

Türblattgröße:ca 959 mm x 2097 mm

Für fertige Wandstärke 15.0 cm

Türblättengröße: ca. 995 mm x 2097 mm

Einbauort: im EG Türlisten-Positionen

2-flügelige Schiebetür, i.d.Wand laufend,959/2097 Brandschutz-F-30

Feuerhemmende Ganzglastür T30-2-FSA

T 30-Glastür geprüft nach EN 1634-1, zugelassen

nach DIN 4102

Zweiflügelige rahmenlose Glastür. Türblatt ca. 27 mm

dick.

Eckzarge 1,5 mm dick mit 3-seitiger Dichtung und

unterem Bodenwinkel.

Beschlagabdeckungen Edelstahl 1.4301, 240er Korn

geschliffen.

Zarge verzinkt und grundiert, Verkehrsweiß ähnlich

RAL 9016.

Standard Glastürschloss mit Wechsel, Pz-gelocht nach

DIN 18250.

2 Stück VN-Ganzglas-Feuerschutz-Türbänder mit

Edelstahlabdeckung.

System mit Gleitschiene, nach DIN EN 1154.

Edelstahlausführung auf Bandseite montiert.

Baurichtmaß (BxH mm): 1665 mm x 2135 mm

Menge:

Liefern und nach Herstellervorschrift einbauen.

Zugelassener Größenbereich:

Bau-Richtmaße

1375 x 1750 mm bis 2500 x 2500 mm

Zarge Sonderausstattung:

( ) Blockzarge

( ) Eck.- mit Gegenzarge

( ) Umfassungszarge

Sonderausstattung:

Beklebung auf dem Glas möglich

Türantrieb-Offenhaltung

Bodendichtung absenkbar

Schlösser:

Glastürschloss mit Panikfunktion DIN EN 179/1125

Edelstahl-Rundgriff-Feuerschutz-Drückergarnitur

Ganzglastür, 2-flügelig, ''Brandschutz''-T30

Obentürschließer an Brandschutztüren T30 RS.

Obentürschließer , nach EN 1154, Größe 1 - 4, mit Gleitschiene, Schließkraft seitlich einstellbar, Schließgeschwindigkeit, Endschlag und hydraulische Öffnungsdämpfung von vorne einstellbar, mit Klemmplatte für Ganzglastüren, Montage auf der Bandseite

Alternativ zur Gleitschiene:

( ) mit T-Stop-Gleitschiene, mit integrierter Öffnungsbegrenzung

Farbton: nach Angabe der Architekten

OTS - Brandschutztüren

Obentürschließersystem, 230 V AC, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1158, Größe 2 - 6 mit durchgehender Gleitschiene, 30 mm Bauhöhe, mit in der Gleitschiene integrierter mechanischer Schließfolgeregelung und elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, variable Feststellkraft, Feststellposition überfahrbar, Vandalismusschutz gegen mutwillige Fehlbedienung der Schließfolgeregelung, Schließwirkung ab 180° Öffnungswinkel, mit integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzeige und Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN 1154, Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer Öffnungsdämpfung, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte

Bei Sturzhöhe > 1 m werden 2 zusätzliche Deckenmelder benötigt:

Rauchmelder, 24 V, mit 2-Draht ECwire Technologie,

komplett mit Sockel, Farbe Weiß, geprüft nach EN 54-7,

integrierte Leitungsüberwachung, DIN EN 14637 konform,

anschließbar an integrierte Rauchschalterzentrale

Schließerkörper Größe EN 3-5, mit sehr hohem

Wirkungsgrad > 80 % für barrierefreie Türen nach DIN 18040,

bis Flügelbreite 1.250 mm

Farbton: nach Angabe der Architekten

Zubehör:

integrierte, weitestgehend unsichtbare flexible

Öffnungsbegrenzung für E/R/ISM Gleitschienen,

OTS - Brandschutztüren doppelt flügelig

Ausrüstung einer Türanlage mit Obentürschließer.

Der obenliegende Türschließer ist für einflügelige rechte und linke Anschlagtüren und zur Montage an Feuer- und Rauchschutztüren zugelassen

Mit Gleitschiene, Schließkraft seitlich einstellbar, Schließgeschwindigkeit, Endschlag und hydraulische Öffnungsdämpfung von vorne einstellbar, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte.

Türlisten-Positionen (OTS in Spalte "Notiz")

Einbauort-Bauteile: Einzeltüren in WCs im UG

R-175 : (T - 0.14)

R-173 : (T - 0.15)

R-174 : (T - 0.16)

(siehe Grundrisseplan)

OTS, WC-Türen

Anpassende Glasleisten für Festverglasungen liefern und montieren.

Material: Aluminium,

Oberfläche Edelstahloptik oder nach Angabe der Architekten

Glasleisten

Lüftungsgitter (Alu-pulverbeschichtet) - WC Türen

Lüftungsgitter im unteren Türteil von WCs-tür.

Material:Aluminium

Größe: 100/200 mm

Lüftungsgitter (Alu-pulverbeschichtet) -WC Türen

Sichtschutzstreifen auf Glastüren und verglasten Seitenteilen aus aufgeklebter Folie mit Design aus Streifen, Firmenlogo entsprechend Planvorlagen

erfolgen bauseits und sind nicht in die Angebotspreise einzukalkulieren.

Sichtschutzstreifen Folie, Glasflächen, bauseits

Positionen Innentüren

1.000Stk

EG

Raum 045.1 Lager

T-30 RS

Holztürblatt, großer GA

Holz (834 / 2097)

Stahlzarge

b=0,885 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.01 Holz T30-RS

1.000Stk

EG

Raum 045.2 Lager

Holztürblatt

Stahlzarge

Türöffung h = 2.80 m

Schall-Ex

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,960 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,800 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.02 Holz in Stahlzarge

1.000Stk

EG

Raum 0.46 Treppenhaus / V. Raum

T-30 RS

Holztürblatt, großer GA

Holz (959 / 2097)

OTS mit Feststellung

Stahlzarge

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DK (einseitig Knauf)

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.03 Holz T-30 RS

1.000Stk

EG

Raum 0.45.3 Lager / Vortragsraum

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

Schall-Ex

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.04 Holz in Stahlzarge

1.000Stk

EG

Raum 0.49.1 Flur / Ausstellungsraum

T-30 RS

Holztürblatt, großer GA

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

OTS

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 113 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DK (einseitig Knauf)

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.06 Holz T30-RS

1.000Stk

EG

Raum 0.49.2 Flur

2-flügelige T-30 RS, Ganzglas in Holzflügel

Stahlzarge

OTS

Schall-EX

b=1,66 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 400 mm

Maulweite: 100 mm

Anschlag: DIN L + R

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.15 T30-RS Holz / Glas, 2-flügelig

1.000Stk

EG

Raum 0.62 Meetingraum

Schiebetür, T-30 RS,

2-flügelig in Holzflügel mit Offenhaltung

(Schließung bei Auslösung der jeweiligen Brandmelder)

mit Brand- / Rauchmelder

inkl. Schienensystem und Führung

Zargen-, Rahmenkosntruktion in Stahl

Öffnungssmaß b= ca.2,00 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: -/-

Wanddicke: -/-

Maulweite: -/-

Anschlag: -/-

Drehrichtung: -/-

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: v/v

Drückergarnitur: Edelstahlgriff beidseitig

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.15b, Holz , 2-flügelig Schiebetür T30-RS

1.000Stk

EG

Raum 0.61 Meetingraum / Flur

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

Schall-Ex

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.17 Holz in Stahlzarge

1.000Stk

EG

Raum 0.62 Vortragsraum / Flur

Schiebetür, Ganzglas in Holzflügel

inkl. Schienensystem und Führung

Zargen-, Rahmenkosntruktion in Stahl

Öffnungsmaß b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: -/-

Wanddicke: -/-

Maulweite: -/-

Anschlag: -/-

Drehrichtung: -/-

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: Edelstahlgriff beidseitig

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.18 Holz / Glas, Schiebetür

1.000Stk

EG

Raum 0.62 Vortragsraum / Meetingraum

2-flügelig, Holz

Stahlzarge, versenkten Griff

für 180° Stellung

Schall-Ex

b=2,02 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L + R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.19 Holz in Stahlzarge, 2-flügelig

1.000Stk

EG

Raum 0.62.2 Vortragsraum

2-flügelig, Holz

2 x (709 / 2097)

Stahlzarge

2 x Schall-Ex

b=1,50 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L + R

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.22 Holz in Stahlzarge, 2-flügelig

1.000Stk

EG

Raum 0.62.2 Vortragsraum

2-flügelig, Holz

2 x (709 / 2097)

Stahlzarge

2 x Schall-Ex

b=1,50 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,295 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L + R

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 1.23 Holz in Stahlzarge, 2-flügelig

1.000Stk

UG

Raum 181.B SAA-Raum

T-30 RS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.1 Holz T30-RS

1.000Stk

UG

Raum 161 Treppenhaus

T-30 RS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

OTS mit Feststellung

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PS

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.2 Holz T30-RS

1.000Stk

UG

Raum 165 Flur

T-30 RS

Holztürblatt

Holz (834 / 2097), Sondermaß

Stahlzarge

OTS

b=0,885 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.6 Holz T30-RS

1.000Stk

UG

Raum 157 Medienraum

DS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

Schall-Ex

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 200 mm

Maulweite: 175 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.8 Holz DS

1.000Stk

UG

Raum 156 Flur

T-30 RS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DK (einseitige Knauf)

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.9 Holz T30-RS

1.000Stk

UG

Raum 155 Flur / WC-Behinderte

DS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

OTS

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 288 mm

Maulweite: 255 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: a

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.10 Holz DS

1.000Stk

UG

Raum 170 Lager

DS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097)

Stahlzarge

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 160 mm

Maulweite: 135 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.11 Holz DS

1.000Stk

UG

Raum 170 Flur

DS

Holztürblatt

Holz (709 / 2097)

Stahlzarge

OTS

b=0,75 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,305 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 210 mm

Maulweite: 135 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.12 Holz DS

1.000Stk

UG

Raum 173 WC-Herren

Holztürblatt

Holz (834 / 2097)

Stahlzarge

OTS

b=0,885 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,185 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 125 mm

Maulweite: 113 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.14 Holz

1.000Stk

UG

Raum 155 WC-Kinder

Holztürblatt

Holz (709 / 2097)

mit Glasauschnitt (Milchglas) ca. 0,40 x 0,40 m

Stahlzarge

OTS

b=0,75 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,185 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 125 mm

Maulweite: 113 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: WC-Garnitur, von außen mit Dreikant

o.Ä. öffenbar

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.15 Holz

1.000Stk

UG

Raum 173 WC-Damen

Holztürblatt

Holz (834 / 2097)

Stahlzarge

OTS

b=0,885 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,185 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: TB

Zargentyp: U

Wanddicke: 125 mm

Maulweite: 113 mm

Anschlag: DIN R

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.16 Holz

1.000Stk

UG

Raum 155 Flur / Treppenhaus

T-30 RS

Holztürblatt

Holz (959 / 2097),

Stahlzarge

b=1,01 m

RBM Höhe ab OK RFB

2,145 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.17 Holz T30-RS

1.000Stk

UG

Raum 154 Treppe / Medienraum

T-30 RS

Holztürblatt

Holz ( / 2097),

Stahlzarge

b=1,01m

RBM Höhe ab OK RFB

2,155 m

RBM Höhe ab OK FFB

2,135 m

Wandmaterial: MW

Zargentyp: U

Wanddicke: 150 mm

Maulweite: 125 mm

Anschlag: DIN L

Drehrichtung: i

Schlosstyp: PZ

E-Öffner: -/-

Drückergarnitur: DD

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Tür 0.23 Holz T30-RS

1.000Stk

Ausstattung von Ganzglastüre mit absenkbarer Bodendichtung samt Einfassprofil aus Edelstahl.

Schalldämm-Maß Türe: mind. 37 dB

Einbauort: entsprechend Türlisten-Positionen Schallschutz

(pink markiert)

Schallex-Dichtung Türen 37dB, Profil Edelstahl, Mehrpreis

27.000Stk

Montage von Türpuffern "Bumsinchen" an Wänden.

Typ: elastischer Kunststoff, weiß, rund, gewölbt

Montage: geklebt

Untergrund: Dispersionsfarbanstrich

Türpuffer "Bumsinchen"

1.000Stk

Lieferung und Einbau elektromechanischer Schlossfallen in die Türanlagen. Elektroverkabelung und -Anschluss bauseits.

Bauteil:elektr. Riegelfalle in Zarge

Elektromechanische Schlossfalle

6.000Stk

Kennzeichnung von WC-Türen mit Schildern.

Material: Edelstahl

Größe: ca. 10 x 10 cm eckig oder d= 10 cm rund

Kennzeichnung: Symbol Mann/Frau/Rollstuhl, gefräst oder beschichtet

Beschilderung

Verglasung

Brandschutzverglasungen nach DIN 4102, Teil 13 (1998-05), inkl. der eingesetzten Gläser, Halterungen, Dichtungen und Befestigungsmittel und ihrer umgebenden Bauteile müssen die Forderung der DIN 4102, Teil 2, "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Bauteile - Begriffe, Anforderungen und Prüfungen" erfüllen und bauaufsichtlich zugelassen sein

Der Ausschreibende sollte sich davon überzeugen, dass die angebotenen Fabrikate systemgeprüft sind.

Beim Auswechseln einzelner Brandschutzgläser ist darauf zu achten, dass die Forderungen der Systemprüfung erhalten bleiben.

Außerdem ist die Kenntnis der DIN 4102, Teil 5, "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen, Feuerschutzabschlüsse, Abschlüsse in Fahrschachtwänden und gegen Feuer widerstandsfähige Verglasungen" erforderlich.

Beim Einsatz von Brandschutzverglasungen ist zu prüfen, ob das einzusetzende Material vom Deutschen Institut für Bautechnik zugelassen ist. Die im Zulassungsbescheid unter Punkt 1.2 aufgelisteten Hinweise sind bei der Ausschreibung zu beachten.

Brandschutzverglasungen nach DIN 4102

3.000Stk

Wandverglasungen aus gekoppelten Elementen liefern und montieren, als Brandschutzverglasung, incl. aller Dichtungen, grundierter Klemmschiene und Senkschrauben. (Stöße ohne Profilkoppelungen)

Größe B / H : ca. 1685 mm x 2080 mm

Öffnungsrohmaß : ca. 1785 mm x 2135 mm

Glasart: Einscheiben-Brandschutzverglasung F-30 entsprechend Zulassung nach DIN 4102,

Kanten geschliffen und poliert

Montage: oben und unten mit Dichtband in Trockenbau-Aussparung gesetzt, stumpf gestoßen nebeneinader.

Oben und unten dauerelsatische Verfugung

Glasdicke: 32 mm

Schalldämm-Maß Rw: 44 dB

Einbauort: Vortragsraum 062.2 im EG .

Glasleisten: passend zur Fensterblatt-Oberfläche

inklusive liefern und montieren.

Material: Aluminium, Oberfläche Edelstahloptik ähnlich Niro matt

Wandverglasung -"Brandschutz" F-30, mit Schallschutz im EG

1.000Stk

Wandverglasungen aus gekoppelten Elementen liefern und montieren, als Brandschutzverglasung, incl. aller Dichtungen, grundierter Klemmschiene und Senkschrauben. (Stöße ohne Profilkoppelungen)

Größe B / H : ca. 850 mm x 2080 mm

Öffnungsrohmaß : ca. 950 mm x 2135 mm

Glasart: Einscheiben-Brandschutzverglasung F-90 entsprechend Zulassung nach DIN 4102,

Kanten geschliffen und poliert

Montage: oben und unten mit Dichtband in Mauerwerk-Aussparung gesetzt, stumpf gestoßen nebeneinader.

Oben und unten dauerelsatische Verfugung

Glasdicke: ≥ 50 mm

Schalldämm-Maß Rw: 41 dB

Einbauort: Medienraum 157 im UG .

Glasleisten: passend zur Fensterrblatt-Oberfläche

inklusive liefern und montieren.

Material: Aluminium, Oberfläche Edelstahloptik ähnlich Niro matt

Wandverglasung-"Brandschutz" F-90, mit Schallschutz im UG

1.000Stk

Wandverglasungen aus gekoppelten Elementen liefern und montieren, als Brandschutzverglasung, incl. aller Dichtungen, grundierter Klemmschiene und Senkschrauben. (Stöße ohne Profilkoppelungen)

Größe B / H : ca. 890 mm x 1960 mm

Öffnungsrohmaß : ca. 990 mm x 2010 mm

Glasart: Einscheiben-Brandschutzverglasung F-90 entsprechend Zulassung nach DIN 4102,

Kanten geschliffen und poliert

Montage: oben und unten mit Dichtband in Mauerwerk-Aussparung gesetzt, stumpf gestoßen nebeneinader.

Oben und unten dauerelsatische Verfugung

Glasdicke: 50 mm

Schalldämm-Maß Rw: 41 dB

Einbauort: Medienraum 157 im UG .

Glasleisten: passend zur Fensterrblatt-Oberfläche

inklusive liefern und montieren.

Material: Aluminium, Oberfläche Edelstahloptik ähnlich Niro matt

Wandverglasung-"Brandschutz" F-90, mit Schallschutz im UG

Sonstige Leistungen

1.000Stk

Demontage und Entsorgung Stahlrahmentür

(inkl. Demontage und Entsorgung Stahlzarge)

Entsorgung in bauseits gestellte Container.

Materialtrennung ist zu beachten.

Maße: 1010 x 2135 mm

Bauort: im UG / R -155

Bauelement: Tür 0.17

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Demontage Tür

1.000Stk

Demontage und Entsorgung Holzrahmentür

(inkl. Demontage und Entsorgung Holzzarge)

Entsorgung in bauseits gestellte Container.

Materialtrennung ist zu beachten.

Maße: 875 x 2135 mm

Bauort: im UG / R -165

Bauelement: Tür 0.6b

Bezeichungen / Abkürzungen gemäß Türliste

Demontage Tür

Stundensätze

Stundelohnarbeiten auf Nachweis

Vorbemerkungen: Für Stundenlohnarbeiten gelten die Ausführungen der "Zusätzlichen Vertragsbedingungen" (ZVB) des KarlsruherInstituts für Technologie.Stundenlohnzettel müssen eindeutig erkennen lassen:Vor- und Zunamen Beruf Lohngruppe lt. Tarif Arbeitsleistung nach Zeit, Ort und Dauer Verbrauch an BaustoffenBenutzung von Maschinen mit genauer Leistungsangaben nach Zeit, Ort und Dauer.Die vom Auftraggeber oder seinem Bevollmächtigten unterschriebenen Stundenzettel müssen für jeden Kalendertag getrennt ausgestellt sein und sind in der Regel täglich der Bauleitung in doppelter Fertigung zur Anerkennung vorzulegen. Bei den angebotenen Stundenverrechnungssätzen handelt es sich um Baustellenlöhne nach VOB/B Paragraph 15 bzw. VOL/BParagraph 16 einschließlich Unternehmerzuschlag, Sozialkassenbeitrag, Vermögensbildung, Lohnnebenkosten usw. Die Lohnnebenkosten beinhalten auch die Auslösung und die Kosten und Zeiten für An- und Abreise der auf der Baustellebeschäftigten Arbeitnehmer .Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen, werden verrechnet für:

Vorbemerkungen

5.000h

Facharbeiter

Stundensatz Facharbeiter, Stahlbau

5.000h

Helfer

Stundensatz Helfer, Stahlbau